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Staatsanwaltschaft

Anfangsverdacht auf Behandlungsfehler im Klinikum Oldenburg

Wegen des Anfangsverdachts auf Behandlungsfehler ermittelt die Staatsanwaltschaft Oldenburg gegen Mitarbeiter des Klinikums Oldenburg.

Foto: Klinikum Oldenburg

Luftaufnahme: Klinikum Oldenburg

Die Untersuchung sei wegen möglicher strafrechtlich relevanter Behandlungsfehler im Zusammenhang mit einer angeblich erhöhten Sterbe- und Komplikationsrate bei speziellen Bauchspeicheldrüsenoperationen eingeleitet worden, sagte Staatsanwältin Nicole Nadermann am Samstag: «Die Ermittlungen befinden sich noch im Anfangsstadium, so dass noch kein konkreter Verdacht besteht.» Weitere Details über die laufenden Ermittlungen sollten derzeit nicht bekannt gegeben werden. Zuvor hatte der NDR über die Ermittlungen berichtet.

Dem Bericht zufolge hatte der Vorstand der Klinik wegen übler Nachrede Anzeige gegen Unbekannt erstattet, was die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ausgelöst haben könnte. Die Geschäftsführung der Klinik war am Samstag zunächst nicht zu erreichen.

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  • Behandlungsfehler
  • Bauchspeicheldrüsenoperationen

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