
Demnach arbeiten die Häuser künftig enger bei der angewandten Ernährungswissenschaft (Diätetik), bei Gesundheits- und Pflegemanagemant sowie in der Betreuung von Patienten bei und nach der Entlassung zusammen. «Wir wollen nicht im Elfenbenturm lehren», sagte Rektor Gerd Teschke.
«Das ist gerade bei der Pflege sehr wichtig, weil die Ausbildung von Altenpflegern, Krankenschwestern und anderen Gesundheitsberufen zusammengelegt wird», erklärte Klinikum-Geschäftsführerin Gudrun Kappich. Dazu wurde schon ein dualer Studiengang Pflegewissenschaft und -management eingerichtet, dessen Absolventen wegen der Praxiserfahrung sehr gefragt seien. Vorgesehen sind auch gemeinsame Forschungen unter anderem zur Messung eines Energiegrundumsatzes bei Patienten.
Das Klinikum ist mit rund 40 000 Patienten im Jahr und 2600 Mitarbeitern eines der größten Häuser im Land. Die Hochschule hat rund 2100 Studenten und als einzige im Nordosten Fachrichtungen wie Soziale Arbeit, Agrarwirtschaft und Lebensmitteltechnologie.





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