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SanierungImmanuel Krankenhaus Berlin stellt Bettenhaus fertig

Mit Hilfe pauschaler Landesfördermittel in Höhe von 11 Millionen Euro konnte das Bettenhaus am Berliner Immanuel Krankenhaus nach vierjähriger Bauzeit nun fertiggestellt werden.

Immanuel Krankenhaus Berlin
Immanuel Albertinen Diakonie /Brigitta Brandt

Ein saniertes und neu ausgestattetes Patientenzimmer im Immanuel Krankenhaus Berlin.

 

Nach einer rund vierjährigen Bauzeit ist das Bettenhaus des Immanuel Krankenhauses Berlin am Standort Wannsee fertig saniert. Die Sanierungskosten, finanziert mit pauschalen Fördermitteln des Landes, betrugen knapp 11 Millionen Euro.

Ausstattung auf dem neuesten Stand

Im Rahmen des Umbaus entstanden 90 helle und funktionale Patientenzimmer auf drei Ebenen, die insgesamt über 180 Betten verfügen. Die Mehrzahl der bisherigen Drei-Bettzimmer ist zu Zwei-Bettzimmern umgewandelt worden, zudem stehen nun 24 Einzelzimmer zur Verfügung. Jedes Patientenzimmer verfügt über ein innenliegende Bad und freies WLAN. Zusätzlich wurden neue Patientenfahrstühle eingebaut sowie mehr Behandlungs- und Untersuchungsräume, zentrale Pflegestützpunkte und Patienten-Aufenthaltsräume geschaffen.

Sanierung dank pauschaler Fördermittel

Dank der 2015 eingeführten pauschalen Fördermittel konnten die Bauarbeiten im Jahr 2018 beginnen und es musste kein langwieriger Antrag auf Einzelinvestitionsförderung gestellt werden. So genieße das Fachkrankenhaus laut Gesundheitssenatorin Ulrike Gote zurecht einen exzellenten Ruf über die Landesgrenzen hinaus und sei damit ein unverzichtbarer Bestandteil der Berliner Krankenhauslandschaft. Auch sei die Pluralität von öffentlichen, freigemeinnützigen und privaten Trägern im Berliner Krankenhausmarkt von großer Bedeutung.

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