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BBT-GruppeKKM schließt 2021 mit positivem Ergebnis ab

Das Katholische Krankenhaus Koblenz-Montabaur (KKM) hat das Geschäftsjahr 2021 mit einem stabil positiven Ergebnis abgeschlossen. Das Eigenkapital der Gesellschaft konnte erneut erhöht werden.

Annette Schaade
BBT-Gruppe

Annette Schaade ist Kaufmännische Direktorin am Katholischen Klinikum Koblenz Montabaur.

„Das KKM ist auch im zweiten Jahr der Pandemie wirtschaftlich stabil“, sagt Jérôme Korn-Fourcade, Leiter der BBT-Region Koblenz-Saffig, zu der das Katholische Klinikum Koblenz-Montabau gehört. Für das Geschäftsjahr 2021 wird erneut ein positives Jahresergebnis vermeldet. Mit 1,68 Millionen Euro liegt es auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr (2020), während das Eigenkapital der Gesellschaft erneut erhöht werden konnte.

Überschüsse auf dem Niveau der Vorjahre

Eine positive Bilanz für das Jahr 2021 ziehen auch alle Tochtergesellschaften des Klinikums: Therapiezentren und Medizinische Versorgungszentren (an allen drei Betriebsstätten Brüderhaus und Marienhof Koblenz sowie Brüderkrankenhaus Montabaur) sowie die Gesellschaft für Krankenhausdienstleistungen haben ebenfalls Jahresüberschüsse auf dem Niveau der Vorjahre erwirtschaftet.

Zudem investierte das Klinikum auch im Jahr 2021 in die Infrastruktur. Exemplarisch genannt wurden der Neubau des Parkhauses am Marienhof, der Ausbau der digitalen Infrastruktur, flächendeckendes WLAN an allen Betriebsstätten sowie die Inbetriebnahme der neuen Endoskopie am Brüderkrankenhaus Montabaur und des neuen CT am Brüderhaus in Koblenz.

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