
Aus den bisherigen drei IT-Standorten des Städtischen Klinikums Braunschweig sollen künftig zwei werden. Für diese Standort-Konsolidierung benötigt die IT-Abteilung des Krankenhauses eine flexible und modulare Lösung. Zu diesem Zwecke entschied sich das Städtische Klinikum Braunschweig für die Lösung des US-amerikanischen Technologie-Unternehmens VMware: Software-Defined Storage (SDS) mit VMware vSAN sowie eine hyperkonvergente Infrastruktur (HCI) als ersten Schritt zur Realisierung der gesamten SDDC-Vision mit Unterstützung für End-User-Computing-Modelle. Durch die Virtualisierung des Speichersystems und die Trennung von Hard- und Software soll die Leistung der Infrastruktur mittels Standardisierung und einer Reduzierung von Komplexität erhöht werden.
Die neue, zuverlässigere IT-Infrastruktur soll das Krankhaus bestmöglich für Rechenzentrumsausfälle rüsten. Zudem soll auf diesem Wege die Entwicklung von Medizin-Apps, Virtual Reality Anwendungen oder Digitalen Care Models vorangetrieben werden. Außerdem könnten Mitarbeiter des Klinikums nun an den Standorten mobil, kosteneffizienter und schneller arbeiten, wovon die Patienten in Form von schnelleren Prozessen, Diagnosen und verbesserten Behandlungen profitieren sollen.
„Eine moderne IT- und Rechenzentrumsinfrastruktur im Krankenhaus ist heute unerlässlich: zum einen um die Vorteile der Digitalisierung voll auszuschöpfen und zweitens, um höchste Datenschutz-Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Zusammen mit mobilem Arbeiten wirkt sich dies ausgesprochen positiv auf die Qualität der Gesundheitsversorgung aus. Dem medizinischen Personal bleibt mehr Zeit für Gespräche und Fürsorge und der Mensch rückt wieder ins Zentrum der Gesundheitsversorgung“, erklärt Carsten Kramschneider, Manager Healthcare Germany, VMware.




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