
Personelle Vorgaben aus der Gesundheitspolitik stehen dem steten Personalmangel in Krankenhäusern gegenüber. „Das ist eine dauerhafte Entwicklung, der wir uns stellen mit kreativen Ideen, die langfristig für alle Beteiligten Erfolg versprechen“, beschreibt Dr. Gundula Werner, Geschäftsführerin des Klinikums in Altenburg, die Strategie.
Auch das Universitätsklinikum sieht sich in der Verpflichtung, die Flächenversorgung der Patienten zu unterstützen. Patienten im Altenburger Land profitieren jetzt bereits in Altenburg von wissenschaftlichem Knowhow der Leipziger und dem eingeleiteten Wissenstransfer. Zudem können sie einfacher von einer Klinik in die andere wechseln, wenn dies nötig würde. Dazu sieht Vorstand Prof. Dr. Christoph Josten viele Vorteile für die Mitarbeitenden des Universitätsklinikums, die in Altenburg neue Strukturen kennenlernen sowie Kontakte für ihre weitere berufliche Entwicklung knüpfen werden. Wichtig war dem Medizinischen Vorstand noch eine andere Bedeutung der Kooperation: sie habe Vorzeigecharakter, u.a. weil sie vor Ländergrenzen nicht Halt macht. Prof. Josten wünschte sich, dass man in fünf Jahren rückblickend sagt, dies sei der Beginn gewesen für eine wegweisende Entwicklung für viele Bereiche und Sektoren der Patientenversorgung.





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