Niedersachsen

Künftig wird es 34 ausgewiesene Behandlungszentren geben

Zum 1. Januar bekommen zwölf niedersächsische Kliniken ausgewiesene Gesundheitszentren. Die so nach dem Krankenhausstrukturgesetz ausgewiesenen Einrichtungen können bei der Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen individuelle Zuschläge vereinbaren. 

Symbolbild

Außerdem soll die jeweilige Kompetenz unterstrichen werden. An den zwölf Standorten wird es insgesamt 14 etwa auf die Behandlung von Krebs oder Schlaganfällen besonders spezialisierte Zentren geben. Die Bescheide wollte Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) nach Angaben einer Sprecherin am Montag überreichen.

Zusätzlich gibt es insgesamt 20 Zentren der Universitätskliniken in Hannover und Göttingen. Dort gilt der entsprechende Bescheid nach Angaben des zuständigen Wissenschaftsministeriums seit dem Datum des Erlasses, er liege den Zentren bereits vor. Die gesetzliche Klinikreform soll die Qualität der Versorgung verbessern. So soll bei der Vergütung an Qualitätsaspekte angeknüpft werden.

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