Positive Entwicklung

Main-Kinzig-Kliniken zufrieden mit Jahresergebnis

Im Rahmen ihrer Bilanz-Pressekonferenz gaben die Main-Kinzig-Kliniken erneut ein positives Jahresergebnis bekannt. Der Gesamtkonzern schloss das Geschäftsjahr 2016 mit einem deutlichen Plus ab.

Main-Kinzig-Kliniken, Bilanz-Pressekonferenz 2016

Foto: Main-Kinzig-Kliniken

Landrat Erich Pipa (l.) und Geschäftsführer Dieter Bartsch (r.) sind mit der Entwicklung der Main-Kinzig-Kliniken und dem positiven Jahresergebnis sehr zufrieden.

Der Umsatz stieg auf 137 Millionen Euro, der Gewinn auf 641.000 Euro. Und auch die Zahl derjenigen, die die Krankenhäuser in Gelnhausen und Schlüchtern aufsuchten, ist im vergangenen Jahr gestiegen. An den beiden Standorten wurden 2016 etwa 33.400 Patienten stationär versorgt, rund 1.500 mehr als im Jahr 2015. Außerdem nahmen etwa 111.700 Menschen eine ambulante Behandlung in Anspruch – zirka 3.700 Patienten mehr als im Vorjahr.

Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, habe sich das Unternehmen innerhalb der letzten drei Jahre beachtlich weiterentwickelt. „Mit dem Investitionsprogramm ,Gesunde Kliniken 2020‘ haben wir notwendige Schritte in Richtung Zukunft nicht nur konzipiert, sondern sind auch auf dem besten Weg, diese konsequent umzusetzen“, so Landrat Erich Pipa zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Kliniken. Was mit ursprünglich drei Bauprojekten begann, bestehe nun aus insgesamt sieben Projekten, wovon eines bereits abgeschlossen sei – die Erweiterung der Kinder- und Frauenklinik in Gelnhausen.

„Wir sprechen hier über Projekte mit einem Gesamtvolumen von über 60 Millionen Euro“, fasste Pipa zusammen und wies darauf hin, dass rund ein Viertel der Kosten vom Main-Kinzig-Kreis übernommen werde. Etwa 14 Mio. Euro werden aus Investitionsfördermitteln des Landes Hessen finanziert, die Restsumme bringen die Main-Kinzig-Kliniken durch Eigenfinanzierung auf. Der Landrat bekräftigte: „Der Main-Kinzig-Kreis steht zu 100 Prozent hinter seinen Kliniken.“

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