
Es werde einen "Konzentrationsprozess hin zu größeren und leistungsfähigeren Einheiten" geben, sagte Lucha der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten". Dem Bericht zufolge gibt es derzeit noch rund 250 Klinikstandorte im Südwesten. "Es könnte sein, dass wir irgendwann bei 200 landen werden", sagte Lucha.
Die Mittel aus dem Krankenhausstrukturfonds des Bundes müssten so eingesetzt werden, dass Kapazitäten gebündelt und leistungsstärkere Angebote möglich gemacht würden, fordert der Minister. Unterstützung erhält er von der AOK: "Die Gelder müssen zwingend in zukunftsorientierte Projekte wie zum Beispiel in den Abbau unsinniger Doppelstrukturen investiert werden", sagte der Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg, Christopher Hermann, den Zeitungen.


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