Georg Thieme Verlag KG
kma Online

NachhaltigkeitRoMed Kliniken setzen auf Recup-Pfandbecher

Der RoMed-Klinikverbund setzt ab sofort an allen Standorten die Pfandbecher des Unternehmens Recup ein. Die nachhaltige Alternative ist in den Kantinen und Cafeterien der Krankenhäuser erhältlich.

Recup
RoMed Kliniken

Der RoMed-Klinikverbund setzt zukünftig auf nachhaltige Recup-Pfandbecher.

Der RoMed-Klinikverbund verfolgt sein Unternehmensziel Nachhaltigkeit durch den Einsatz von 2000 ökologischen Pfandbechern. Ab sofort sind die Standorte Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn Partner des deutschlandweiten Pfandsystem-Marktführers Recup GmbH und vermeiden damit aktiv Plastikmüll. Die Becher werden standortspezifisch in der Patienten-/Besucher-Cafeteria, der Mitarbeiter-Kantine sowie im Klinik-Kiosk angeboten.

Der Coffee-to-go ist gegen eine Pfandgebühr von 1 Euro pro Becher erhältlich und wird vor Ort sowie von allen Recup-Partnern zurückerstattet. Der Mehrweg-Cup besteht aus Polypropylen und ist zu 100 Prozent recycelbar sowie BPA- und schadstofffrei. Nach dem ökologisch nachhaltigen Kaffeegenuss wird er in der Gastro-Spülmaschine wie normales Geschirr gereinigt und dann wieder im Kreislauf eingesetzt.

Die RoMed Klinik Bad Aibling hatte den Becher bereits 2019 eingeführt. Die Umsetzung damals nahm in etwa drei Monate in Anspruch. Die Becher fanden sehr guten Zuspruch, sodass 2021 der Kaufmännischer Leiter am Standort Prien am Chiemsee die Einführung im kompletten Klinikverbund angestoßen hat.

Die Anschaffung der Mehrwegbecher kosten den Verbund 1 Euro pro Stück, was dem aktuellen Pfandwert der Becher entspricht. Hinzu kommt eine geringfügige monatliche Systemgebühr pro Standort. Die Umsetzung erfolgte in Zusammenarbeit der Kaufmännischen Leitungen sowie der Küchen- und Einkaufsleitungen.

Inspiriert ist Recup durch das deutsche Pfandsystem. Die Idee von „Pfand“ ist ein bereits vertrautes, erfolgreiches Konzept in Deutschland, welches Recup auf Kaffeebecher adaptiert. Die langlebigen Becher werden in Deutschland regional produziert. Jeder einzelne Becher kann bis zu 1000-mal genutzt werden und ersetzt somit ca. 1000 Einwegbecher.

Neben den Recup-Bechern bietet das Unternehmen auch nachhaltige Schalen an. Die sogenannten Rebowls sind im Klinikverbund bereits am Standort Rosenheim im Test-Einsatz. Sie wurden als Ergänzung zur Eröffnung der neuen Mitarbeiter-Cafeteria eingeführt. Die Mehrwegschalen für Take-Away Essen können einfach und bequem aus den Essensautomaten entnommen werden – ein Angebot für alle auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten der Cafeteria. Nach Gebrauch wird die Rebowl an das Küchenpersonal im Klinikum zur Reinigung zurückgegeben. Ein weiterer Ausbau im RoMed-Verbund ist nach der Testphase möglich.

Bitte loggen Sie sich ein, um einen neuen Kommentar zu verfassen oder einen bestehenden Kommentar zu melden.

Jetzt einloggen

  • Derzeit sind noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten Kommentar!