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HamburgUKE unterzeichnet Vertrag mit Architekturbüro

Insgesamt waren 32 Bewerbungen von Architekten im UKE eingegangen. Nun hat sich das Universitätsklinikum für einen Partner für den geplanten Neubau des Universitären Herzzentrums Hamburg entschieden.

UKE unterzeichnet Vertrag mit Architekturbüro
UKE
v.l.n.r.: Martina Saurin, Tim Birkwald, Prof. Dr. Burkhard Göke, Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner, Katharina Fegebank, Eike Deuter, Prof. Christine Nickl-Weller

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat den Architektenvertrag für den geplanten Neubau des Universitären Herzzentrums Hamburg (UHZ) unterzeichnet. Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung konnte sich das Architekturbüro Nickl & Partner Architekten mit Sitz in München durchsetzen. Das Büro hat bereits das Hauptgebäude des UKE, das im Januar 2009 in Betrieb genommen worden ist, entworfen. Die Vertragsunterzeichnung fand im Beisein der Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Katharina Fegebank statt.

Der Neubau des UHZ ist notwendig, um den steigenden Patientenzahlen gerecht zu werden und die bestmöglichen Voraussetzungen für eine universitäre Spitzenmedizin in der kardiovaskulären Versorgung zu schaffen. Im Universitären Herzzentrum arbeiten Expertinnen und Experten aus fünf Kliniken des UKE fach- übergreifend zusammen. Zum Leistungsspektrum gehören unter anderem die Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz sowie Herz-, Lungen- und kombinierter Herz-Lungen-Transplantationen, die in Hamburg nur am UHZ durchgeführt werden können.

Konkret gehören zum UHZ die Kliniken für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie, Kardiologie mit Schwerpunkt Elektrophysiologie, Kinderkardiologie sowie für Herz- und Gefäßchirurgie mit Herzchirurgie für angeborene Herzfehler und Gefäßmedizin. Als hundertprozentige Tochter des UKE ist das UHZ neben der Krankenversorgung auch in Forschung und Lehre eingebunden. Im UHZ arbeiten 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, jährlich werden mehr als 10 000 Patientinnen und Patienten stationär und rund 20 000 ambulant behandelt.

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