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Erlössteigerung

Uniklinikum Dresden verdoppelt Betriebsergebnis

Die positive Leistungsentwicklung des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden wurde auch im Geschäftsjahr 2016 fortgesetzt. Es wurden Zuwächse bei Patienten- und Mitarbeiterzahlen sowie Erlösen erzielt.

Uniklinikum Dresden

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Haus 9

Dank weiter steigender Patientenzahlen und einem Zuwachs bei der Fallschwere legte das Klinikum bei den finanziellen Erlösen aus der Krankenversorgung zu. Im Geschäftsjahr 2016 konnte erneut eine deutliche Steigerung der Erlöse aus Krankenhausleistungen um 22,8 Millionen Euro auf 351,6 Millionen Euro sowie aus ambulanten Leistungen um 8,7 Millionen Euro auf 66,9 Millionen Euro erzielt werden. Unter Berücksichtigung der Entwicklung der übrigen Erlösbereiche ergibt sich ein Anstieg der Betriebserträge in Höhe von 34,1 Millionen Euro auf 469,6 Millionen Euro.

Der erzielte Erlöszuwachs konnte die Steigerungseffekte beim Betriebsaufwand ausgleichen und führte zu einem positiven Betriebsergebnis vor investitionsbedingten Effekten in Höhe von 6,786 Millionen Euro (2015: 3,243 Millionen Euro).

Die Personalaufwendungen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 17,3 Millionen Euro und betragen 2016 insgesamt 260,5 Millionen Euro. Dies resultiert insbesondere aus den gestiegenen Mitarbeiterzahlen in Verbindung mit dem Leistungsanstieg sowie Tarifsteigerungen.

Die Zahl der Beschäftigten stieg innerhalb des vergangenen Jahres um 238 Personen auf nunmehr 5.882 Mitarbeiter. Die Belegschaft ist die Basis dafür, dass 2016 insgesamt 333.700 Behandlungsfälle abgerechnet werden konnten. Im Einzelnen zählte das Klinikum 58.445 Fälle im stationären, 10.958 im teilstationären und 265.367 im ambulanten Bereich.

 

 

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