
Nach Angaben des kaufmännischen Vorstands, Harald Jeguschke, seien im Gewinn des vergangenen Jahres allerdings vier Millionen Euro durch die Auflösung einer Rückstellung enthalten. Der letztlich geringere Gewinn im Vergleich zu 2016 sei mit höheren Personalkosten zu erklären, sagte Jeguschke. „94 zusätzliche Personalstellen konnten eingerichtet und besetzt werden, so dass die Mitarbeiterzahl auf 3690 wuchs.”
Der Gewinn werde vollständig in die Zukunft der Klinik investiert. Beispiele dafür seien die IT-Sicherheit, der WLAN-Ausbau, neue Medizintechnik und Betten für die Kliniken. 2017 seien Haushaltsmittel für Forschung und Lehre von 4,75 Millionen Euro nicht verwendet worden, erklärte Jeguschke.
Mit diesen Geldern sollen nun unter anderem das neue Forschungsgebäude Biomedicum mitfinanziert und Forschungsprogramme neu aufgelegt werden. Ferner soll das Geld für zusätzliche Personalstellen und die Kofinanzierung von EU-Fördermitteln für die Forschung verwendet werden.





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