Ein erheblicher Anteil sei durch Fallzahlsteigerungen und gezielte Leistungsausweitung erreicht worden, heißt es in einer Mitteilung. Dieses Geld fließe zu 100 Prozent in die Unternehmensgruppe zurück und werde in großen Teilen für Bau- und Investitionsmaßnahmen genutzt. Ein weiterer Anteil des Gewinns sei für gezielte Personalmaßnahmen, Fort- und Weiterbildung sowie die Personalentwicklung vorgesehen, sagte Vorstand Stephan Judick.
Zur AKH-Gruppe gehören das Allgemeine Krankenhaus Celle (AKH Celle sowie die Tochtergesellschaften Hospiz-Haus, AKH Ambulant und M&S) und das Klinikum Peine (KPE). An zwei Standorten unterhält die Gruppe nach eigenen Angaben insgesamt fast 1.000 Betten, 635 davon im AKH Celle. Die rund 2.700 Mitarbeiter der AKH-Gruppe haben im vergangenen Jahr insgesamt rund 45.000 Patienten stationär und rund 40.000 Patienten ambulant behandelt.


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