
Zum 1. April hat Maren Brücher die Geschäftsführung der gemeinnützigen Gesellschaft Vitos Rhein-Main übernommen. Sie folgt auf Esther Storto, die das Unternehmen seit seiner Gründung 2024 maßgeblich aufgebaut und stabilisiert hatte.
Maren Brücher kommt aus den eigenen Reihen: Seit 2025 ist sie Klinikmanagerin am Vitos Klinikum Bad Soden, zudem war sie seit August desselben Jahres als Prokuristin tätig. „Ich konnte mich im vergangenen Jahr intensiv in die Themen und Strukturen einarbeiten und dabei wichtige Weichen stellen“, so Brücher. Mit einem eingespielten Team wolle sie den eingeschlagenen Kurs von Vitos konsequent fortsetzen.
Ihre Vorgängerin Esther Storto hinterlässt ein wirtschaftlich und medizinisch gefestigtes Unternehmen. Nach der Übernahme des Klinikums Bad Soden aus der Insolvenz hatte sie den Standort innerhalb kurzer Zeit stabilisiert und weiterentwickelt. „Das ist eine beachtliche und anerkennenswerte Leistung“, betont Vitos-CEO Reinhard Belling. Parallel übernahm Storto die Geschäftsführung von drei weiteren Vitos-Gesellschaften – eine Konstellation, die schließlich zu der gemeinsamen Entscheidung führte, die Verantwortung bei Vitos Rhein-Main weiterzugeben.
„Ich gehe nur ungern, weil mir das Team in Bad Soden sehr ans Herz gewachsen ist“, sagt Storto. Zugleich zeigt sie sich überzeugt, dass ihre Nachfolgerin die positive Entwicklung fortsetzen wird. Innerhalb der Vitos-Gruppe bleibe man weiterhin eng verbunden.
Für die Konzerngeschäftsführung ist der Führungswechsel ein bewusstes Signal. „Sowohl Esther Storto als auch Maren Brücher stehen dafür, dass Vitos konsequent Führungskräfte aus den eigenen Reihen stärkt“, erklärt Belling. Gerade in einem von Transformation und Unsicherheit geprägten Gesundheitsmarkt sei diese Kontinuität ein stabilisierender Faktor.





Derzeit sind noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Jetzt einloggen