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Nordrhein-WestfalenVamed Klinik Bad Berleburg mit neuer Pflegedirektorin

Michaela Weigelt hat die Pflegedirektion an der Vamed Klinik Bad Berleburg von Martin Endres übernommen. Sie bringt über 20 Jahre Erfahrung mit und war zuletzt Pflegedirektorin im BG Klinikum Duisburg.

Michaela Weigelt
Vamed

Michaela Weigelt leitet die Pflege in der Vamed Klinik Bad Berleburg.

Seit 1. Juli ist Michaela Weigelt als als Pflegedirektorin an der Vamed Klinik Bad Berleburg tätig. Sie übernimmt damit die Nachfolge von Martin Endres, der im März 2021 an die Amper-Kliniken Dachau und Indersdorf wechselte. Weigelt war zuletzt als Pflegedirektorin im BG Klinikum Duisburg tätig und arbeitete zuvor 17 Jahre als Pflegerische Bereichsleitung in einem Krankenhaus in Moers, in welchem sie auch den Pflegedienst der Tages- und Kurzzeitpflegeeinrichtung sowie der Rehaklinik verantwortete.

Neben ihrer Tätigkeit in der Pflege bzw. im Pflegemanagement bildete sich Weigelt vielfach fort und absolvierte u.a. Fort- und Weiterbildungen zur Qualitätsauditorin, Transfusionsverantwortlichen und Risikomanagerin. Derzeit studiert die 53-Jährige berufsbegleitend „Business Administration“ und ist zudem als Dozentin und Lehrbeauftragte tätig.

Michaela Weigelt verfügt über praktische Erfahrungen in fast allen klinischen Fachbereichen und hat bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber ein Konzept zur Besetzung offener Pflegestellen entwickelt sowie ein Fort- und Weiterbildungsangebot für den Pflegedienst aufgebaut, die Einführung der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) begleitet und den Aufbau einer neurologischen Frühreha-Station geplant und umgesetzt.

Sie hat bereits erste Herausforderungen ausgemacht, denen sie sich schnell widmen will, allen voran die Stellennachbesetzung. "Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in einer ähnlichen Altersgruppe, das bedeutet, dass auch viele von ihnen gleichzeitig in den Ruhestand gehen werden. Da müssen wir schon jetzt aktiv werden und noch mehr in unsere eigenen Auszubildenden investieren. Wir müssen das Interesse für den Pflegeberuf wecken und als starke Marke im Gesundheitswesen im Kreis wahrgenommen werden. Nur so können wir als ländlicher Krankenhausstandort langfristig bestehen.“

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