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Kosten senkenDen Schreibdienst effizienter organisieren

Krankenhäuser können Geld einsparen, indem sie ihren Schreibdienst mit Hilfe von externen Spezialisten organisieren.

Schreiben auf Tastatur
Foto: Pixabay
Symbolfoto

Krankenhäuser können mit gezielten Maßnahmen ihre Kosten für die Arztbriefschreibung reduzieren. Eine Schulung der internen Schreibkräfte durch externe Spezialisten zum Beispiel verbessert die fachlichen Kenntnisse und vermittelt den Umgang mit dem Krankenhausinformationssystem. Die Mitarbeiter erhalten zudem Tipps und Tricks für die Textverarbeitung, etwa wie sie Textbausteine sinnvoll einsetzen.  

Darüber hinaus ist in vielen Krankenhäusern der Schreibdienst noch dezentral aufgestellt. Dies hat zur Folge, dass im Urlaubs- oder Krankheitsfall die Schreibkräfte einer anderen Abteilung nicht ohne Weiteres  die Arbeit der fehlenden Kollegen übernehmen können. Hier hilft der Blick von Außen: Externe Fachleute identifizieren die bestmöglich Struktur für eine effizientere Organisation des Schreibdienstes.

Auch Outsourcing ist eine Option

Mit einer vollständigen Auslagerung  kann ein Krankenhaus seine Diktatkosten um bis zu 30 Prozent reduzieren. Möglich ist aber auch die Auslagerung einzelner Abteilungen. Darüber hinaus können externe Dienstleister Schreibarbeiten übernehmen, die an Wochenenden oder Feiertagen anfallen.                 

Schwachstellen im Schreibdienst ermitteln Krankenhäuser mit einer speziellen Controlling Software. Dadurch erfahren sie, wie viele Berichte eine einzelne Schreibkraft erstellt und welche Schulungsmaßnahmen sie benötigt. Das Controlling identifiziert außerdem saisonale Schwankungen im Diktataufkommen. Dadurch können Krankenhäuser vor dem Jahresabschluss einen Stau bei den  abrechnungsrelevanten Dokumenten vermeiden.

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