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Ausschreibung 2021/2022Neue Ideen zur Verbesserung der Patientensicherheit gesucht

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit sucht neue Ideen zur Verbesserung der Patientensicherheit. Die Ausschreibung zum Deutschen Preis für Patientensicherheit 2021/2022 läuft noch bis zum 7. November 2021.

Preisverleihung
Pauchi/stock.adobe.com

Symbolfoto

Einrichtungen des Gesundheitswesens sind noch bis zum 7. November 2021 aufgerufen, ihre herausragenden Ideen zur Verbesserung von Patientensicherheit beim Deutschen Preis für Patientensicherheit einzureichen. Ob neue Operationstechniken, Apps und Zubehör oder verbesserte Prozessabläufe mit innovativen Tools – oft sind es verhältnismäßig kleine Änderungen, die helfen können, Fehler in der Arztpraxis, in der ambulanten oder stationären Pflege oder im klinischen Alltag zu vermeiden und die Sicherheit der medizinischen Behandlung zu erhöhen. Diese Ideen sucht das Aktionsbündnis Patientensicherheit, um die besten mit dem renommierten Preis auszuzeichnen.

Prämiert werden beim Deutschen Preis der Patientensicherheit die ersten drei Platzierungen. Die beeindruckendsten Einsendungen sind mit 10 000 Euro für den 1. Platz, 6000 Euro für den 2. Platz und 3500 Euro für den 3. Platz dotiert. Der Preis ist innerhalb des Gesundheitswesens mit medialer Aufmerksamkeit verbunden. Dazu gehört auch, dass ein Fachmedium über die Preisträger berichtet. Die offizielle Prämierung erfolgt im Frühjahr 2022.

Zum neunten Mal schreibt das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern – der Ecclesia Versicherungsdienst GmbH, der MSD Sharp & Dohme GmbH, der Thieme Gruppe und seit diesem Jahr der Inworks GmbH – den Deutschen Preis für Patientensicherheit aus. 29 Leuchtturm-Ideen, die Patientensicherheit fördern und verbessern sollen, prämierte das APS bereits in den vergangenen Jahren.

Eine Jury bewertet die Einreichungen und wählt die Sieger. Peggy Ahl (Apothekerin, Referentin für Qualitätssicherung im Geschäftsbereich Pharmazie, ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände),  Dr. Franziska Diel (Leiterin Dezernat Versorgungsqualität, Herausgeberin und Co-Autorin der QEP-Werke, KBV – Kassenärztliche Bundesvereinigung), Prof. Wolf-Dieter Ludwig (Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)), Martin Meilwes, Prokurist der GRB Gesellschaft für Risiko-Beratung mbH, Birgit Pätzmann-Sietas, Präsidiumsmitglied im Deutschen Pflegerat, Dr. Klaus Schlüter (Medizinischer Direktor der MSD Sharp & Dohme GmbH, Deutschland), Univ.-Prof. Claudia Doris Spies (Direktorin der Klinik für Anästhesiologie mit Schwerpunkt operative Intensivmedizin der Charité Campus Mitte und Campus Virchow Klinikum), Prof. Dr. Christoph Straub (Vorsitzender des Vorstands der Barmer), Markus Tannheimer (Geschäftsführung Inworks GmbH) sowie ein Mitglied der BAG Selbsthilfe bilden die Jury.

Ausdrücklich erwünscht sind in diesem Jahr Projekte, die sich auf die Bewältigung der Coronakrise und die Förderung und den Einsatz digitaler Techniken beziehen. Die thematische Spezialisierung ist allerdings kein Muss.

Alle Infos und Bedingungen finden Interessierte unter www.aps-ev.de.

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