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CO2-FußabdruckRecare will alle vermeidbaren Emissionen reduzieren

Das Digital Health Startup Recare hat seinen CO2-Fußabdruck berechnet und kompensiert. Das Unternehmen möchte langfristig seine Emissionen reduzieren.

Think Green
Momius/stock.adobe.com

Symbolfoto

Recare wurde 2017 gegründet und gehört mittlerweile zu den führenden digitalen Startups in der deutschen Gesundheitsbranche. Nun hat das Unternehmen einige wichtige Schritte getroffen, um seinen CO2-Fußabdruck langfristig zu reduzieren. Die Büros in Paris und Berlin wurden bereits mit LEDs und einem intelligenten Licht-Management ausgestattet, um die Energie-Emissionen zu senken.

Außerdem wurde eine neue Reise-Policy eingeführt. So bekommen Vertriebsmitarbeiter*innen die Bahncard100, mit der sie bundesweit Bahn fahren können. Wenn es möglich ist, setzt Recare seine Vertriebsmitarbeiter*innen in den Regionen ein, in denen sie wohnen. Damit soll eine möglichst kurze An- und Abreise zu den Terminen ermöglicht werden. Alle Mitarbeitenden in Berlin erhalten das BVG Jobticket, das die meisten von ihnen bereits für den täglichen Weg in das Büro nutzt. Andererseits können sie dank der Home-Office-Politik auch zeitweise von zu Hause aus arbeiten, wodurch die Emissionen durch das Pendeln gemindert werden.

In Zusammenarbeit mit dem Technologie Startup Planetly hat Recare seinen CO2-Fußabdruck berechnet und mithilfe von Investitionen in Klimaschutzprojekte 87 Tonnen CO2 kompensiert. In Zukunft möchte Recare mithilfe einer Reduktionsstrategie basierend auf den CO2-Analyseergebnissen alle vermeidbaren Emissionen reduzieren.

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