
Eine gezielte Investition in die medizinische Versorgung im Nordosten Hamburgs – so beschreibt Sozialsenatorin Melanie Schlotzhauer die Förderung von bis zu 53 Millionen Euro für den Neubau des Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhauses.
Die Klinik versorgt jährlich rund 30.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich. Zudem werden rund 1000 Geburten pro Jahr begleitet. „Das Amalie hat sich in den vergangenen Jahren zu einem modernen Gesundheitszentrum entwickelt, das sowohl eine wohnortnahe Versorgung wie zahlreiche – auch überregional nachgefragte – Spezialisierungen bietet“, erklärt Geschäftsführer Andreas Schneider.
Umso mehr freuen wir uns darüber, dass unsere Arbeit mit der Investitionszusage für den Neubau weiter gestärkt wird.
Durch die Investitionszusage für den Neubau werde diese Arbeit nun gestärkt. „Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen in unsere Arbeit und die großzügige Förderung des Neubaus durch die Freie und Hansestadt Hamburg“, ergänzt Dr. Thorsten Minuth, Konzerngeschäftsführer der Immanuel Albertinen Diakonie.
Am 13. April 2026 wurde der Fördermittelbescheid durch Sozialsenatorin Schlotzhauer übergeben. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Hamburger Investitionsprogramms für Krankenhäuser und soll die „Gesundheitsmetropole des Nordens“ stärken.
Was wird gebaut?
Auf dem Gelände des Krankenhauses sollen fünf neue Operationssäle, eine erweiterte zentrale Notaufnahme, moderne Kreißsäle sowie neue Stationen für Geburtshilfe und Gynäkologie entstehen. Das Vorhaben umfasst eine Fläche von rund 8000 Quadratmetern. Über die Dauer des Vorhabens ist nichts bekannt. Der Krankenhausbetrieb soll während der Bauzeit regulär weiterlaufen.
Zielsetzung
„Mit dem Bauvorhaben im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus stellen wir uns für die Zukunft auf und verknüpfen fachlich wie menschlich hohe Kompetenz der Patientenversorgung mit modernen Räumlichkeiten und Strukturen“, erklärt Dr. Minuth.
Konkret sollen Versorgungsqualität, Abläufe und Strukturen verbessert werden. Davon profitieren zum einen die Patientinnen und Patienten, zum anderen werden die Arbeitsbedingungen der rund 1000 Beschäftigten verbessert.







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