
Berufliche Weiterbildungen werden immer interessanter. Laut statistischem Bundesamt (Destatis) haben die Teilnahmequoten an berufsrelevanten Fortbildungen zwischen den Jahren 1999 bis 2020 um rund 15 Prozent zugenommen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass sich über die Hälfte der Arbeitnehmenden in den Betrieben für Weiterbildungen und potenzielle Aufstiegschancen interessieren – so viele, wie seit 20 Jahren nicht. Eine Entwicklung, auf die auch das mibeg-Institut Medizin bauen kann.
Spezifisch für die Belange des leitenden ärztlichen Dienstes hat das mibeg-Institut Medizin bereits 1993 als erstes Bildungsinstitut in Deutschland das berufsbegleitende Seminarprojekt Health Management in Kooperation mit der Ärztekammer Nordrhein konzipiert. Es handelt sich dabei um die am meisten nachgefragte Weiterbildungsreihe dieser Art in Deutschland. Motor einer Weiterbildungsreihe war allem voran die ärztliche Selbstverwaltung, in der sich seither über 1000 Chef- und Oberärztinnen und -ärzte erfolgreich zum Health Manager qualifiziert haben.
Diese Weiterbildung fungierte laut mibeg-Institut als Vorbild für zahlreiche Fortbildungen und Studiengänge. Das Weiterbildungszertifikat gelte als Karrierebaustein für Spitzenpositionen in Kliniken und bei vielen Vertragsverhandlungen für Chefärztinnen und -ärzte als Entrée.




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