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ZusammenarbeitKooperationsprojekt "Telemedizin Herz"

Die Techniker Krankenkasse, das Robert-Bosch-Krankenhaus (Stuttgart) und Philips haben einen bundesweiten IV-Vertrag zur Versorgung von Herzpatienten abgeschlossen.

Herzschlag
pixabay
Symbolfoto

Ziel des Vertrags zwischen den drei Kooperationspartnern ist es, die Hospitalisierungs- und Mortalitätsrate zu reduzieren und die gesundheitsbezogene Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Mit dem neuen Programm "Telemedizin Herz" wird die Zusammenarbeit, die mit dem gemeinsamen Projekt "Telemedizin COPD" im Jahr 2015 begann, weitergeführt.

Herzschwäche ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland und der häufigste Grund für stationäre Krankenhausaufenthalte. Die steigenden Zahlen von Patienten, die an Herzinsuffienz leiden, erfordern neue Versorgungskonzepte. Das Projekt "Telemedizin Herz" soll neue Möglichkeiten zur Steigerung der Versorgungsqualität und -kontinuität bieten. Dafür werden die Vitalwerte in den eigenen vier Wänden gemessen und die Daten im telemedizinischen Zentrum ausgewertet. So kann eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes frühzeitig erkannt werden, so Klaus Rupp, Leiter des TK-Versoergungsmanagements.

"Das Programm ist ein weiter Schritt, um die Akzeptanz telemedizinischer Anwendungen als Baustein einer zukunftsfähigen Gesundheitsversorung zu stärken", sagt Dr. Barbare Koch, Business Manager TeleHealth bei Philips DACH. Das Gesundheitsunternehmen, das einen besonderen Schwerpunkt auf die Entwicklung innovativer eHealth-Lösungen setzt, steuert das modulare Telemedizinsystem bei.

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