„Bei der Finanzierung von Wachstum und Innovation ist es hilfreich, einen starken Partner zu haben, der sich mit den spezifischen Gegebenheiten im sozialen Umfeld auskennt“, betont der Agaplesion-Chef laut einer Mitteilung seines Unternehmens. In der strategischen Ausrichtung sehe er viele Parallelen zwischen der Bank und seinem Konzern: „Auch wir bei Agaplesion sehen in der Innovationskultur und der damit verbundenen Digitalisierung gerade in sozialen Arbeitsfeldern ein großes Potenzial zur Steigerung der Behandlungs- und Pflegequalität.“ Als einer der ersten in der Krankenhauslandschaft habe der Konzern im vergangenen Jahr die Notwendigkeit einer digitalen Strategie im Gesundheitssektor zum Thema gemacht. Inzwischen habe das Unternehmen 15 Innovationsprojekte angestoßen.
Die Evangelische Bank eG ist ein genossenschaftlich organisiertes, nachhaltiges Kreditinstitut. Mit einer Bilanzsumme von 7,1 Milliarden Euro ist sie die größte Kirchenbank und zählt zu den zehn größten Genossenschaftsinstituten in Deutschland.
Außer Markus Horneber wurden auch Petra Hegt, Kaufmännische Direktorin des Marienstifts Arnstadt, Jörg Antoine, Präsident des Konsistoriums der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, sowie Sabine Korb-Chrosch, Kaufmännischer Vorstand von Das Rauhe Haus in Hamburg, neu in den Aufsichtsrat gewählt. Insgesamt habe sich das Kontrollgremium wie angestrebt von 24 auf 22 Mitglieder verringert, teilte die Evangelische Bank mit.


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