Mit dem Geld können kurzfristige Anlagegüter wiederbeschafft oder kleine bauliche Maßnahmen realisiert werden. Petra Grimm-Benne, die Gesundheitsministerin des Landes Sachsen-Anhalt dazu: „Die zusätzlichen Mittel machen zugleich den Weg frei, ein wichtiges Förderprogramm des Bundes zu nutzen.“ Zusätzlich dazu können 14 Millionen Euro in den kommenden Jahren aus dem Krankenhaus-Strukturfonds für Maßnahmen nach Sachsen-Anhalt fließen, wenn die entsprechenden Voraussetzungen gegeben sind. Jeder Euro aus dem Bund muss dazu mit einem Euro aus dem Landeshaushalt gegenfinanziert werden, darüber hinaus dürfen die Fördersummen für Krankenhausinvestitionen insgesamt ein bestimmtes Niveau nicht unterschreiten. Für 2016 sind die Vorgaben erfüllt, für die Folgejahre stehen die entsprechenden Positionen im Haushaltsplanentwurf der Landesregierung. Aus dem Krankenhaus-Strukturfonds können Projekte gefördert werden, die Überkapazitäten abbauen und Konzentrationen befördern. Entsprechende Anträge aus Sachsen-Anhalt müssen bis Mitte 2017 beim Bundesversicherungsamt eingereicht werden.
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