Homogenisierung

Asklepios mit einheitlichem KIS

42 Häuser der Asklepios Gruppe haben nun dasselbe KIS im Einsatz. Damit wurde ein Projekt realisiert, das im Sommer 2013 begonnen wurde.

Asklepios Klinikum Uckermark

Foto: Asklepios

Asklepios Klinikum Uckermark

Mit dem Asklepios Klinikum Uckermark in Schwedt ging zum 1. Januar 2017 die letzte Klinik der Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH mit Orbis in den Echtbetrieb. Damit wurde ein Projekt realisiert, das im vor rund vier Jahren begonnen wurde: Die Homogenisierung der unterschiedlichen Krankenhaus-Informationssysteme in allen Kliniken, die nicht zur Asklepios Kliniken Hamburg GmbH und zur Mediclin AG zählen. Insgesamt wurden in den vergangenen drei Jahren 16 Kliniken auf das System von Agfa HealthCare umgestellt. Die übrigen 26 Kliniken hatten das KIS schon vorher im Einsatz.

In nur neun Monaten wurden Orbis und Impax im Klinikum Uckermark in den Echtbetrieb überführt. Dies war durch ein sogenanntes Blueprint-Verfahren möglich, bei dem standardisierte Kernprozesse definiert und in allen beteiligten Asklepios-Kliniken umgesetzt wurden. Das Blueprint-Verfahren wurde seit Sommer 2013 zwischen den Partnern gemeinsam entwickelt und bereits erfolgreich in den vorangegangenen Asklepios-Cluster-Projekten angewandt. Eine Zeitersparnis, die nicht nur der Projektlaufzeit zu Gute kam. "Mit dem Blueprint-Verfahren ist es uns gelungen, das komplexe Projekt in kurzer Zeit erfolgreich zu Ende zu bringen", sagt Winfried Post, Geschäftsführer und General Manager Agfa HealthCare DACH.

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