Messerattacke auf Fahrgäste

Uniklinik Würzburg behandelt Opfer aus Regionalzug

In der Uniklinik Würzburg werden drei lebensbedrohlich verletzte Opfer der Messerattacke in einem Regionalzug in der Nähe der bayerischen Stadt behandelt. Darunter seien zwei Verletzte aus Hongkong, teilte die Klinik mit.

Weitere Informationen könnten derzeit nicht gegeben werden, heißt es weiter. Bei dem Vorfall in dem Zug hatte ein 17-jähriger afghanischer Flüchtling am Montag nahe Würzburg mehrere Fahrgäste attackiert. Nach Behördenangaben gab es insgesamt mindestens fünf Verletzte, vier davon erlitten schwere Verletzungen, berichtet die "Welt". Der Angreifer, der als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen sein soll, war demnach mit Hieb- und Stichwaffen ausgerüstet.

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