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Strategische PartnerschaftUniversitätsklinikum Freiburg und Stryker kooperieren

Das Universitätsklinikum Freiburg, die Medizinische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität und Medizintechnik-Hersteller Stryker kooperieren im Rahmen einer strategischen Partnerschaft.

Universitätsklinikum Freiburg
Britt Schilling/Universitätsklinikum Freiburg

Universitätsklinikum Freiburg

Das Universitätsklinikum Freiburg, die Medizinische Fakultät der Albert-LudwigsUniversität sowie das Medizintechnikunternehmen Stryker kündigten mit einer gemeinsamen Veranstaltung ihre strategische Partnerschaft an. Auf Basis des kürzlich unterzeichneten Rahmenvertrages werden die drei Akteure zukünftig Gesundheitsforschung u.a. in den Bereichen Robotik, personalisierte Medizintechnik und Künstliche Intelligenz gemeinsam vorantreiben. Auch zur Förderung der Lehre und der Ausbildungsmöglichkeiten am Gesundheitsstandort Freiburg bekennen sich die Partner. Die Partnerschaft knüpft an gemeinsame, bereits bestehende Forschungsprojekte an, die teilweise mit EU- bzw. Bundesmitteln gefördert wurden.

Die Partner eint das Bestreben Innovationen voranzutreiben, die Patientinnen und Patienten eine bestmögliche Versorgung ermöglichen. „Das Universitätsklinikum und die medizinische Fakultät der Universität Freiburg stehen beide für Hochleistungsmedizin“, so Markus Wiegmann, Geschäftsführer der Stryker GmbH & Co KG mit Sitz in Duisburg. „Es ehrt uns, mit zwei so renommierten Institutionen zukünftig zusammenarbeiten zu dürfen. Wir freuen uns, unsere medizintechnische Expertise auf Gebieten wie beispielsweise der robotischen Assistenzsysteme in diese Kooperation einbringen zu können.“ Christoph Gerber, Vice-President Division Operations bei Stryker, ergänzt: „Stryker ist in Freiburg tief verwurzelt. Hier sind wir seit 1998 mit einem großen Forschungs-, Entwicklungs- sowie Produktionsstandort vertreten. Wir schätzen es, Teil dieser dynamischen und innovationsgetriebenen LifeScience-Region rund um Freiburg zu sein. Mit der Partnerschaft kann Freiburg als der Gesundheitsstandort in Deutschland nochmal mehr an Glaubwürdigkeit gewinnen.“

„Die Digitalisierung der Medizin voranzubringen ist ein wichtiges Ziel des Universitätsklinikums Freiburg. KI-unterstützte Screenings, automatisierte Datenverarbeitung sowie robotergestütztes Operieren sind bereits heute wichtige Elemente der qualitätszentrierten universitären Spitzenmedizin. Wir sind sehr zuversichtlich, im Schulterschluss mit Medizinischer Fakultät und Stryker hier weitere zukunftsweisende Schritte gehen zu können“, sagt Prof. Dr. Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Freiburg.

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