
In den vergangenen zwölf Jahren hat sich Jérôme Korn-Fourcade in der BBT-Gruppe vom Verwaltungsleiter und kaufmännischen Direktor am Katholischen Klinikum Koblenz – Montabaur bis in die Geschäftsführung der Gruppe hochgearbeitet: Zum 1. August rückt er an die Seite von Dr. Frank Zils und Sabine Anspach und bildet mit ihnen das neue Führungsteam. Sein Vorgänger Andreas Latz hatte das Unternehmen zum 30. Juni verlassen.
Der 46-jährige Korn-Fourcade wurde jetzt vom Aufsichtsrat in die Geschäftsführung berufen und soll dort den Geschäftsbereich Finanzen verantworten. Der 59-jährige Zils ist Geschäftsführer Personal, christliche Unternehmenskultur und Unternehmenskommunikation sowie Sprecher der Geschäftsführung, Anspach (45) ist Geschäftsführerin Unternehmensentwicklung.
Wirtschaftliche Steuerung ist für mich kein Selbstzweck.
Jérôme Korn-Fourcade bringe umfassende Erfahrung in der Steuerung komplexer Strukturen im Gesundheits- und Sozialwesen mit, heißt es zu seiner Berufung. Nach seinem BBT-Start in Koblenz wechselte er im Jahr 2020 in die Regionalleitung und 2025 in die Geschäftsführung der BBT-Region Koblenz-Saffig für den Bereich Unternehmenssteuerung und Finanzen. Darüber hinaus übernahm er 2023/2024 für 15 Monate zusätzlich die Verantwortung als interimistischer Regionalleiter in der BBT-Region Tauberfranken Hohenlohe.
Seine jüngste Berufung markiere den Beginn einer Phase, „in der die begonnenen Entwicklungen im Finanzmanagement weitergeführt und strukturell ausgebaut werden“, teilt die Gruppe weiter mit. Gerade in der jetzigen Situation des Gesundheitswesens komme „einer vorausschauenden Finanzsteuerung besondere Bedeutung zu“, sagt Aufsichtsratschef Bruder Alfons Maria Michels. Korn-Fourcade kenne die BBT-Gruppe seit vielen Jahren und habe die wirtschaftliche Entwicklung bereits in anderer Funktion maßgeblich mitgestaltet.
„Wirtschaftliche Steuerung ist für mich kein Selbstzweck“, sagt Korn-Fourcade. Sie schaffe die Grundlage dafür, „Versorgungsangebote weiterzuentwickeln, Strukturen zukunftsfähig aufzustellen und den Menschen auch künftig verlässlich gute Unterstützung bieten zu können“.
Zur BBT-Gruppe gehören mehr als 100 Einrichtungen wie Krankenhäuser und Sozialeinrichtungen. Rund 17.000 Mitarbeitende versorgen jährlich rund 900.000 Patienten ambulant und stationär.







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