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VorstandsvorsitzKlinikum Oldenburg verlängert vorzeitig mit Schoppik

Der Vertrag des Vorstandsvorsitzenden und kaufmännischen Vorstands am Klinikum Oldenburg, Rainer Schoppik, wurde bis Ende Juni 2026 verlängert.

Rainer Schoppik
Sascha Stüber

Rainer Schoppik (links), Vorstandsvorsitzender Klinikum Oldenburg, und Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (rechts)

Die weitere Führung durch den Vorstandsvorsitzenden und kaufmännischen Vorstand Rainer Schoppik am Klinikum Oldenburg ist besiegelt. In einer Verwaltungsratssitzung wurde einstimmig entschieden, dass sein Vertrag bis zum 30. Juni 2026 verlängert wird. Ausgelaufen wäre der Vertrag Ende April 2023.

Der studierte Diplom-Kaufmann übernahm am 1. November 2018 den Vorstandsposten für Restrukturierung am Klinikum Oldenburg mit Fokus darauf, das Klinikum wieder in wirtschaftlich solide Zeiten zu führen. Nach dem Weggang des damaligen Vorstandsvorsitzenden übernahm er 2019 auch dessen Position und fungiert somit seither als kaufmännischer Vorstand und Vorstandsvorsitzender.

Für Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, der gleichzeitig auch den Vorsitz des Verwaltungsrates innehat wurden durch Rainer Schoppik wichtige Ziele wie das Neubauprojekt nebst Finanzierung und die Weiterentwicklung zum Universitätsklinikum vorangetrieben. Man setzte daher jetzt auf Kontinuität und habe sich entschlossen, den Vertrag bis Juni 2026 zu verlängern.

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