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Kaufmännische LeitungMaren Engelbrecht wechselt zu RoMed an den Chiemsee

Maren Engelbrecht übernimmt zum 1. Juli die kaufmännische Leitung der RoMed Klinik Prien. Die 53-Jährige kommt von der Stiftung Kinderklinik München Schwabing zu dem kommunalen Verbund.

Maren Engelbrecht
RoMed Kliniken
Maren Engelbrecht wird Kaufmännische Leiterin der RoMed Klinik Prien am Chiemsee.

In der RoMed Klinik Prien am Chiemsee wechselt die Kaufmännische Leitung: Am 1. Juli startet Maren Engelbrecht auf der Position. Sie habe einen umfassenden Hintergrund im Gesundheitsmanagement und in der Intensivmedizin und bringe eine Fülle an Erfahrung und Fachwissen mit, sagt RoMed-Geschäftsführer Michael Müller.

Die 53-Jährige begann ihren beruflichen Weg mit einer Ausbildung zur Fachkrankenschwester für Intensivmedizin. Anschließend studierte die gebürtige Bautzenerin Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Gesundheitsmanagement in Rosenheim und Neu-Ulm. Weitere Karrierestationen waren das Medizincontrolling sowie Geschäftsführungspositionen bei privaten Gesundheitsunternehmen. Zuletzt war sie Geschäftsführerin der Stiftung Kinderklinik München Schwabing.

Neubau des Funktionstraktes steht im Fokus

Mit ihrer Erfahrung in der Leitung von Akut- und Rehakliniken habe sie mehrere Bauprojekte begleitet und besondere Expertise in den Bereichen Orthopädie, Chirurgie und Innere Medizin entwickelt, teilt RoMed mit. „Mit Beleg- und Kooperationsärzten habe ich intensiv zusammengearbeitet und konnte mich dank meines Backgrounds sehr gut in die medizinischen Prozesse einer Klinik hineinversetzen“, sagt Engelbrecht, der nach eigener Aussage eine transparente und integre Mitarbeiterführung sowie Wertschätzung und Teamarbeit wichtig sind.

Im Fokus ihrer neuen Rolle stehe der Neubau des Funktionstraktes der RoMed Klinik Prien, heißt es weiter. In den nächsten vier bis fünf Jahren entstehen dort Operationssäle, eine erweiterte Radiologie sowie Logistik- und Technikflächen und die Küche.

Die RoMed Kliniken der Stadt und des Landkreises Rosenheim versorgen nach eigenen Angaben mit gut 1000 Betten in Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn jährlich etwa 44 000 stationäre und gemeinsam mit den MVZ-Praxen insgesamt 115 000 ambulante Patienten. Sie haben rund 4000 Beschäftigte. Das Haus am Chiemsee zählt rund 400 Mitarbeitende und mehr als 6000 stationäre und gut 10 000 ambulante Patienten.

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