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Sana KlinikenPapenfuß wird Nachfolger von Hartung

Die Sana Kliniken AG hat mit Mirko Papenfuß ab dem 1. Oktober 2022 einen neuen Verantwortlichen für den Geschäftsbereich „Management-Verträge“. Vorgänger Dr. Andreas Hartung stellt sich neuen beruflichen Herausforderungen.

Mirko Papenfuß
Lausitzer Seenland Klinikum

Mirko Papenfuß

Zum 1. Oktober 2022 übernimmt Mirko Papenfuß die Verantwortung für den Geschäftsbereich „Management-Verträge“ und wird zugleich Generalbevollmächtigter der Sana Kliniken AG. Seine bisherige Funktion als Geschäftsführer des Lausitzer Seenland Klinikums in Hoyerswerda wird er bis auf Weiteres in Personalunion innehaben. Der Vorgänger von Mirko Papenfuß, Dr. Andreas Hartung, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Papenfuß blickt auf über 20 Jahre Berufserfahrung in leitenden Positionen von kommunalen und privaten Regel-, Schwerpunkt- und Maximalversorgern zurück. Seit Anfang 2021 war er Geschäftsführer am Lausitzer Seenland Klinikum, an dem die Sana Kliniken zusammen mit kommunalen Trägern beteiligt ist. Zuvor leitete der gebürtige Brandenburger zwölf Jahre lang das Klinikum Frankfurt (Oder) mit 1600 Mitarbeitenden und über 800 Patientenbetten.

Seit mehreren Jahren ist Papenfuß in verbandspolitischen Gremien aktiv, unter anderem zehn Jahre als Vorstand in der Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg. Seit 2018 ist er zudem Vorstand in der Landesgruppe Berlin/Brandenburg des Verbands der Krankenhausdirektoren. Seine Karriere im Gesundheitswesen führte ihn zu Beginn der 2000er Jahre zunächst als Verwaltungsleiter, später als Geschäftsführer an die Mittelweser Kliniken.

In seinem neuen Geschäftsfeld „Management-Verträge“ bündelt er für die Sana Kliniken ihre Dienstleistungen für externe Krankenhäuser. Von der Beratung über die Nutzung ausgewählter Dienstleistungen im Krankenhaus bis hin zur Stellung des Managements einer Klinik nutzen inzwischen neun Klinikverbünde mit 25 Standorten diese Dienstleistungen. Größtes Mandat ist aktuell das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein mit 4200 Mitarbeitenden und 1250 Planbetten.

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