Georg Thieme Verlag KG

Innovative GesundheitsversorgungBewerbungsstart für den Eugen Münch-Preis 2021

Die Ausschreibung des Eugen Münch-Preises für innovative Gesundheitsversorgung 2021 hat begonnen. Bewerbungen können ab sofort bis zum 4. Juli eingereicht werden. 

Idee
Kenishirotie/stock.adobe.com

Symbolfoto

Der Eugen Münch-Preis für innovative Gesundheitsversorgung geht in die nächste Runde. Ab sofort können Bewerbungen für den Wettbewerb 2021 eingereicht werden. Ausgezeichnet werden Arbeiten und Ideen, die das Potenzial haben, die Gesundheitsversorgung nachhaltig zu verbessern und sowohl Patientennutzen als auch Effizienz und Qualität der Versorgung zu erhöhen. Im Fokus steht der kreative Einsatz neuer Technologien und die Nutzung der Chancen, die sich zum Beispiel aus Digitalisierung, KI und Robotik ergeben.

Der Preis wird in den Kategorien „Wissenschaft und anwendungsnahe Forschung“ sowie „praktische Anwendung“ verliehen. Beide sind mit einem Preisgeld von je 20 000 Euro dotiert. Die Arbeiten werden mit einem Film erläutert, den die Gewinner zusätzlich zur Verfügung gestellt bekommen. Zudem haben sie die Chance, über das Netzwerk der Stiftung Münch wertvolle Kontakte zu knüpfen. Bewerbungen können ab sofort bis zum 4. Juli 2021 eingereicht werden.

Jury und Gewinner des vergangenen Jahres

Der Jury gehören Daniel Bahr (Mitglied des Vorstands der Allianz Private Krankenversicherungs-AG), Fraua Ferlemann (Redakteurin BR, Wissen und Bildung aktuell), Professorin Marion Haubitz (Direktorin der Medizinischen Klinik III am Klinikum Fulda), Professor Helmut Schönenberger (Geschäftsführer UnternehmerTUM), Dr. Ilona Köster-Steinebach (Geschäftsführerin Aktionsbündnis Patientensicherheit), Professorin Leonie Sundmacher (Lehrstuhl Gesundheitsökonomie, Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften der TU München) und Staatssekretär Andreas Westerfellhaus (Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung) an.

Der Eugen Münch-Preis wird seit 2015 jährlich verliehen. Im vergangenen Jahr wurden Roman Schniepp in der Kategorie Wissenschaft („Mustererkennung zur Diagnose neurogeriatrischer Gangstörungen“) und Steffen Geyer in der Kategorie praktische Anwendung („Simplinic – offenes Ökosystem für Ressourcen- und Prozessoptimierung im Krankenhaus”) ausgezeichnet. Turan Tahmas erhielt stellvertretend für das Team von Novaheal einen Sonderpreis für die Entwicklung einer Lehrplattform für Gesundheitsberufe.

Weitere Informationen zum Preis finden Sie auf der Internetseite der Stiftung Münch.

Bitte loggen Sie sich ein, um einen neuen Kommentar zu verfassen oder einen bestehenden Kommentar zu melden.

Jetzt einloggen

  • Derzeit sind noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten Kommentar!