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Einweihung

Universitätsmedizin Göttingen treibt Roboter-Chirurgie weiter voran

Die Anschaffungskosten betrugen 2,7 Millionen Euro. Nun hat die UMG ihren neuen OP-Roboter feierlich eingeweiht. 

OP-Roboter

UMG (Rob Kroemer-Kreuzburg)

Der neue OP-Roboter der Uniklinik Göttingen.

Finanziert hat sich "da Vinci Xi" unter anderem aus Großspenden und Nachlässen. Das OP-System der neuesten Generation bietet schonende Operationsverfahren, neue Möglichkeiten für die Chirurgie und wird bereits an anderen Unikliniken eingesetzt.

Prof. Dr. Michael Ghadimi, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie, stellte das OP-System für die operativen Kliniken der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) stellvertretend vor. Nach der Anschaffung des ersten OP-Roboters im Jahr 2013, sei der Bedarf an interdisziplinärer Nutzung des Roboters stark gewachsen.

"Der da Vinci Xi-OP-Roboter bietet sechs Bewegungsgrade, mehr als es der Mensch mit seinen Händen vermag, und ein hohes Maß an Ergonomie für den Chirurgen", so Prof. Ghadimi. In Niedersachsen hat die UMG damit eine Art Sonderstellung als bisher einziger universitärer Standort, der die Roboterchirurgie in dieser Form vorantreibt und in verschiedenen operativen Disziplinen einsetz

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