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Generalistische PflegeausbildungDie neuen Alleskönner in der Pflege

Vor vier Jahren wurde die Pflegeausbildung völlig umgekrempelt, damit sie mehr Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Wie kommt die generalistische Ausbildung an und wie kann man die „Rookies“ bestmöglich onboarden?

Pflegepersonal
Pixel-Shot/stock.adobe.com
Symbolfoto

Mit dem Gesetz zur Reform der Pflegeausbildung wurden 2020 die Ausbildungsgänge Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie Altenpflege zusammengeführt. Der neue Abschluss: Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann. Ein Ziel der Reform war, die Ausbildung insgesamt attraktiver zu machen. Das scheint gelungen, glaubt man den Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die zum ersten Abschlussjahrgang der generalistischen Pflegeausbildung ein positives Bild zeigen: 33 600 Auszubildende haben demnach erfolgreich ihre Pflegeausbildung 2023 abgeschlossen.

Erfreulich ist, dass davon 99 Prozent, also 33 100 Personen, den generalistischen Abschluss als Pflegefachperson gewählt haben. Das zeige, dass die „Absolvent*innen [sic!] die Vorteile der generalistischen Pflegeausbildung erkannt haben und die Ausbildung bei diesen sehr gut ankommt“, kommentiert Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerates (DPR), die Veröffentlichung der Zahlen. 

Kein Wunder: Mit der Zusammenlegung der früheren drei Ausbildungen eröffnen sich vielfältige berufliche Perspektiven und die Pflegekräfte haben einen international anerkannten Abschluss – was bisher nicht der Fall war.

Ich wollte einen zukunftssicheren Beruf, in dem ich etwas Gutes tun kann und der auch mit Familie gut organisierbar ist.

Das sieht auch Mandy Ernst so, frisch gebackene Pflegekraft aus Waldeck-Frankenberg, die an der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina arbeitet. Sie hat sich bewusst für die generalistische Ausbildung entschieden: „Ich wollte einen zukunftssicheren Beruf, in dem ich etwas Gutes tun kann und der auch mit Familie gut organisierbar ist“, erklärt die sympathische Pflegekraft, die vorher ­­­bereits selbstständig war und gerade ihren Bachelor als Advanced Nursing Practice (ANP) an der Steinbeis Hochschule Marburg abschließt, ihre Intension, noch einmal mit 30 neu anzufangen. Zwar findet sie es schade, dass man in der neuen Ausbildung „nicht alle Facetten in einem Versorgungsschwerpunkt kennenlernt“, auch wenn man viele Stationen durchläuft. Dennoch versteht sie, dass dies bei der Fülle an Stoff nicht geht.

Sie berichtet, dass sie erlebt hat, dass Mitauszubildende ihre vorgefasste Meinung zur Psychiatrie während ihres Praxiseinsatzes komplett geändert haben und findet es toll, dass man mit der neuen Ausbildung so viele Bereiche kennenlernt und auch Vorurteile durch Selbsterleben abbauen kann. Sie selbst war anfangs skeptisch bezüglich ihres somatischen Einsatzes, weil sie gehört hatte, „dass man da nichts darf und nur dauernd rumrennt“. Ernst ließ sich davon nicht abschrecken, war wissbegierig und hat im Praxiseinsatz am Klinikum ihre Lern-Aufgaben eingefordert und am Ende auch „wirklich viel gelernt“.

Über die generalistische Pflegeausbildung

Die generalistische Pflegeausbildung wurde als Antwort unter anderem auf die demografische Entwicklung in Deutschland und den medizinischen Fortschritt 2020 im Pflegeberufegesetz neu strukturiert. Bis dahin gab es drei Ausbildungen in der Pflege: Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Experten waren sich einig, dass durch die Komplexität der Erkrankungen und medizinischen Behandlungen eine Berufsausbildung für nur einen dieser Versorgungsbereiche nicht mehr zeitgemäß ist. Daher wurden die drei Berufsausbildungen verschmolzen und zusammengelegt.

Die neuen Pflegefachfrauen und -männer sind nach ihrer Ausbildung in Theorie und Praxis auf alle drei Bereiche gezielt vorbereitet worden. Dennoch gibt es an einigen Stellen inhaltliche Defizite, die es zu lösen gilt, da der Ausbildungszeitraum sich trotz Zusammenlegung nicht verlängert hat. Dies sieht auch der Gemeinsame Bundesausschuss, der zum Beispiel fordert, dass Generalisten 1260 Stunden in der Pädiatrie nachweisen müssen, um gleichberechtigt mit einer Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin zu sein und alle Patienten betreuen zu dürfen. Mit der Einführung des Pflegeberufegesetzes 2020 wurden erstmals auch Vorbehaltsaufgaben für Pflegefachpersonen definiert und daher ist eine internationale Anerkennung des Abschlusses möglich.

Kritik an Generalistik unbegründet

Vor allem der Berufszweig der Altenpflege hat gerade zu Beginn der neuen Ausbildung heftig Kritik gegen diese geübt. bpa-Präsident Bernd Meurer findet auch jetzt immer wieder Gründe, warum die neue Ausbildung aus seiner Sicht auf den Prüfstand müsse. Er befürchtet, dass es zunehmend schwerer werde, Pflegepersonal für Heime und Pflegedienste zu finden, denn viele Absolventen der generalistischen Ausbildung gingen in die akutstationäre Pflege, nicht aber in die Altenpflege.

Dem entgegnen Pflegefachverbände wie der DPR, aber auch der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK), dass Pflegefachfrauen und -männer mit der neuen Ausbildung erstmals in der Lage seien, in unterschiedlichen Versorgungssettings tätig zu sein. kma hat mit zahlreichen Pflegeazubis in unterschiedlichen Settings gesprochen, die – selbst mit gewählten Vertiefungseinsätzen – sich nicht festlegen wollen. Viele gaben an, dass gerade diese Vielfältigkeit den Reiz der Ausbildung für sie ausmache.

Die Pflegeverbände argumentieren zudem, dass sich durch die generalistische Ausbildung die Qualität der Pflege erhöhe, was zu einer insgesamt umfassenderen und ganzheitlicheren Versorgung der Patienten führe. Vogler ist sich sicher, dass „sowohl die Langzeit- als auch die Krankenhauspflege davon profitieren“.

Bildungsarchitektur der Pflege in Deutschland (BAPID)

Der Deutsche Pflegerat (DPR) hat zusammen mit der Christian-Albrechts-Universität Kiel ein Konzept zur Weiterentwicklung der Pflegebildung in Deutschland erarbeitet. Dieses zeichnet eine moderne und durchlässige Bildungsstruktur auf, die dazu beitragen soll, den Pflegeberuf zu stärken. Es enthält mit seinen sechs Stufen in den drei Domänen „Allgemeine Bildung“, „Allgemeine Pflegebildung“ und „Spezielle Pflegebildung“ klare Empfehlungen zu notwendigen gesetzlichen und bildungspolitischen Anpassungen. Es berücksichtigt bisherige Bildungskonzepte und gesetzliche Anforderungen, wie sie beispielsweise aus dem Pflegekompetenzgesetz hervorgehen.

Der DPR ist sich sicher, dass diese Bildungsarchitektur die Durchlässigkeit innerhalb der Pflegeberufe fördere und einen Orientierungsrahmen für die Karriereplanung biete. Sie zeige den Pflegenden unterschiedliche Kompetenzbereiche auf und weise dort Handlungsspielräume zu. Künftig werden auch Rollen für Pflegende, wie Masterabschlüsse, mitgedacht.

Das Konzept zur Weiterentwicklung der Pflegeausbildung kann hier heruntergeladen werden. Bildungsarchitektur der Pflege in Deutschland (BAPID)-Publikation:
deutscher-pflegerat.de/profession-staerken/pressemitteilungen/deutscher-pflegerat-stellt-neue-bildungsarchitektur-fuer-die-pflege-in-deutschland-vor

Das Gros der Expertinnen und Experten ist sich mit dem DPR einig, dass die Generalistik nicht mehr in Frage gestellt werden dürfe. „Die Einführung der ­generalistischen Pflegeausbildung war ein erster richtiger und wichtiger Schritt hin zur weiteren Professionalisierung der Pflege“, findet auch Corinna Rudolph, Koordinatorin einer Expertengruppe der Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB), die sich mit dem Thema Onboarding von Berufsneueinsteigern befasst und eine erste Handreichung zum Thema für den Bereich der Pädiatrie erarbeitet hat. Auch für Schulleiter Manuel Benz, der in Baden-Württemberg eine ehemalige Altenpflegeschule leitet, steht dies außer Frage. Anfangs war auch er kritisch, weil er sich nur schwer vorstellen konnte, wie es funktionieren kann, drei Disziplinen in drei Jahren zu lehren. „Dennoch sehe ich keine Alternative, wenn wir international anschlussfähig bleiben wollen“, erklärt Benz.

Sprachbarriere darf kein Hindernis sein

Benz gibt jedoch zu bedenken, dass es – gerade für ehemalige Schulen der Alten­pflege – auch einen Rahmen geben müsse, der es vor Ort ermögliche, die Auszubildenden vorzubereiten. „Fakt ist, dass gerade bei uns viele internationale Azubis beginnen, die individuelle Sprachbarrieren haben. Ich korrigiere auch die Prüfungen und merke, dass es speziell für diese Personen schon eine Herausforderung ist, die Fallbeispiele in der Prüfung im vorgegebenen Zeitraum zu lesen und zu verarbeiten und dann noch zu beantworten“, erklärt der erfahrene Pflegepädagoge die sprachlichen Hürden.

Und dann kommt die Prüfung und sie scheitern. Das betraf bei uns im vergangenen Jahr ein Viertel der Lernenden.

Es sei nicht fair, denn diese Auszubildenden seien fachlich versiert und haben hier in den fast drei Jahren viel geleistet. „Und dann kommt die Prüfung und sie scheitern. Das betraf bei uns im vergangenen Jahr ein Viertel der Lernenden und auch in diesem Jahr und im kommenden sieht es ähnlich aus“, prangert der gelernte Altenpfleger an, der die Fülle der zu lehrenden Inhalte in der kurzen Zeit im Rahmen der Generalistik kritisch sieht. Benz findet, dass man sich hier Rahmenkonzepte überlegen könne, um den Nachwuchs bestmöglich zu unterstützen und vorzubereiten und auch „individuelle Kompromisse mit der Behörde“ gefunden werden müssen. „Bei dem Fachkräftemangel gerade in der Pflege können wir es uns nicht leisten, dass praktisch versierte Pflegeazubis auf der Strecke bleiben.“

Übergang in die Berufspraxis: Arbeitgeber und Verbände gefragt

Neben der Altenpflege hat auch der Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland gerade zu Beginn die Generalistik kritisiert. Die Pädiatrie würde sich – aufgrund der Komprimierung vieler Lerninhalte – in der neuen Ausbildung nicht wiederfinden und die frisch gebackenen Pflegefachfrauen und -männer hätten nach dem Abschluss noch erhebliche Wissensdefizite.

Ich würde mir nicht zutrauen, in der Pädiatrie ohne einen Aufbaukurs zu arbeiten.

Das ist in der Tat des Öfteren der Fall und rührt daher, dass die praktische Ausbildung im Bereich der Pädiatrie – ohne Vertiefungseinsatz – 60 bis 120 Stunden vorsieht. Mit Vertiefungseinsatz sind bis zu 2000 Stunden Praxis möglich. Die Diskrepanz ist hier sehr hoch, viele Generalisten legen sich zudem im letzten Ausbildungsdrittel nicht fest und wählen keine Vertiefung. Das prangert auch Mandy Ernst als noch „unausgereift“ an der Ausbildung an. Ihr Pädiatrie-Einsatz fand drei Wochen im Setting der Kinder- und Jugendpsychiatrie statt. Dort war sie bei den Acht- bis Vierzehnjährigen und hat „nie ein Baby auf dem Arm gehabt oder gewaschen“. Hätte sie sich im Anschluss für die Pädiatrie als Einsatzort entschieden, hätte sie ein Problem gehabt. Sie selbst sagt, dass sie sich aufgrund der geringen Praxiseinsätze „nicht zutrauen würde, in der Pädiatrie ohne einen Aufbaukurs zu arbeiten“, obwohl sie es laut Abschluss dürfte.

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So wie ihr geht es vielen. Die teils fehlenden Praxisstunden in der Pädiatrie machen sich bemerkbar und werden auch von einigen Kliniken bemängelt. Daher gilt es, diese Lücke zu überbrücken. Hier sind Berufsverbände und Arbeitgeber gefragt, um die Frischlinge an die Hand zu nehmen und ihnen Handlungssicherheit zu vermitteln. Denn diejenigen, die von heute auf morgen mit ihrer Ausbildung fertig sind, stehen oftmals vor erdrückend wirkenden Anforderungen. Auf einmal tragen sie Verantwortung für den Pflegeprozess, sie sollen ihre Vorbehaltsaufgaben kennen und mit den anderen Heilberufen auf Augenhöhe kommunizieren. Hier gilt es, die Berufsanfänger, denen die Erfahrung fehlt, nicht allein zu lassen.

Training bringt Sicherheit

Es gibt daher schon zahlreiche Onboarding-Programme wie das am Universitätsklinikum Münster oder am Städtischen Klinikum Karlsruhe. In Baden-Württemberg ist im Klinikum bereits sehr früh nach dem Start der ersten generalistisch ausgebildeten Pflegekräfte aufgefallen, dass diese andere Dinge können als die Generationen vor ihnen. Daher hat man dort ein Konzept zur Einarbeitung der Generalisten erstellt, an dem auch Wiedereinsteiger in den Pflegeberuf teilnehmen können. „Die Testphase Ende 2023 verlief sehr gut. Das modulare Trainingsprogramm ist seit diesem Jahr im Regelbetrieb“, erklärt Dr. Sonja Grunow, Schulleiterin der ATA-Schule am Bildungscampus des Städtischen Klinikums Karlsruhe. Das Basistraining für die Generalisten umfasst 4,5 Tage.

Daneben gibt es noch zwei weitere Module:­ das „pädiatrie.training_4 nurse“ sowie das „intensiv.training_4nurse“. Mit dem Pädiatrie-Modul bereitet das Klinikum die Generalisten speziell auf den Einsatz auf den Kinderstationen vor und versucht so, die Lücke in der Praxisausbildung zu schließen. „Die Teilnehmenden werden dafür freigestellt und sollen im Skills Lab – nicht direkt am Patienten – üben und Sicherheit erlangen, um dann besser vorbereitet in den Berufsalltag zu starten“, führt Grunow den Gedanken hinter der Schulung aus. Bislang haben bereits 30 Teilnehmende die Schulungen in Karlsruhe durchlaufen. Alle fühlen sich so sehr gut abgeholt und vorbereitet. „Auch für uns alle am Klinikum ist es toll zu sehen, dass wir durch die Trainings schneller sicher arbeitende Kolleg*innen [sic] haben“, zieht Grunow das Fazit der Schulungsmaßnahme.

Lisa Horn, im 2. Lehrjahr der Ausbildung zur Pflegefachfrau:

Lisa Horn macht die Ausbildung zur Pflegefachfrau und ist im zweiten Lehrjahr. „Für mich war schon in der Berufsberatung klar, dass ich in den sozialen ­Bereich gehen will, da ich großes Interesse an pflegerischen und medizinischen ­Tätigkeiten hatte“, erklärt die 18-jährige gebürtige Oberpfälzerin.

Ich finde es sehr interessant, Einblick in die verschiedenen Fachbereiche zu bekommen und schon in der Ausbildung die Vielfältigkeit des Berufes kennenzulernen.

Spätestens nach dem Praktikum bei den Kliniken Nordoberpfalz (KNO) in Weiden in der Kinderklinik war ihr klar, dass sie die generalistische Ausbildung mit Vertiefungseinsatz in der Kinderkrankenpflege machen will. Horn hat überall Praxiseinsätze und findet es großartig, dass die Ausbildung so breit gefächert ist. Die Praxisanleitungen bei den jeweiligen Einsätzen seien hervorragend, auch die bei den externen Einsätzen wie in der ambulanten Pflege. „Ich finde es sehr interessant, Einblick in die verschiedenen Fachbereiche zu bekommen und schon in der Ausbildung die Vielfältigkeit des Berufes kennenzulernen. Es ist klasse, dass wir die Möglichkeit haben, überall hineinzuschnuppern“, schildert sie die Beweggründe für den Start an den KNO.

Nach ihren ersten Praxiseinsätzen auch in der ambulanten Pflege und der stationären Langzeitpflege ist sie sicher: Sag niemals nie. „Ich habe zwar den Vertiefungseinsatz Pädiatrie gewählt, kann mir aber perspektivisch durchaus auch vorstellen, in der ambulanten Pflege oder der Langzeitpflege zu arbeiten.“

Diese Möglichkeiten stehen Horn und ihren Kolleginnen und Kollegen mit der neuen Ausbildung offen. Diese ist die Grundlage für eine moderne und durchlässige Bildungsstruktur, die Karrieren öffnet und die Attraktivität des Pflegeberufes stärkt. „Ein weiterer Schritt Richtung Professionalisierung der Pflege“, ist sich auch Horns Schulleiter Matthias Dumler sicher. 

Dennoch sieht auch er die Notwendigkeit, einer anschließenden beruflichen Weiter­qualifizierung: „Mit der Ausbildung ist es nicht getan, da wir in den drei Jahren Ausbildungszeit nicht alle erforderlichen Kompetenzen in der notwendigen Tiefe vermitteln können. Im Nachgang braucht es gute Einarbeitungskonzepte und Schulungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten – gerade für die speziellen Bereiche wie Gerontopsychiatrie, Kinderpsychiatrie, Intensivpflege oder auch Kinderkrankenpflege.“ Dies seien Bereiche, die die Schulen nicht stemmen können und wo auch er die Arbeitgeber und die Berufsverbände in der Pflicht sieht.

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