
Foto: Bundesärztekammer
Das teilte ein Kammersprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Auch in Berlin habe es in den vergangenen Jahren mehrere Klagewellen gegen Ärztinnen und Ärzte gegeben, die Schwangerschaftsabbrüche auf ihrer Webseite im Leistungsspektrum nannten.
Laut dem Kompromiss der Bundesregierung von Mittwoch bleibt Werbung für Abtreibungen verboten, Frauen sollen aber auch im Internet einfacher Infos dazu finden.





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