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PflegeeinrichtungenAus verkauften MK-Pflegeheimen wird Emvia Living

Der Verkauf der MK-Kliniken führt zur Gründung von Emvia Living, einem unabhängigem Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Berlin.

Patientin im Rollstuhl mit Krankenpflegerin
Foto: Fotolia (Kneschke)

Symbolfoto

Das neue Unternehmen, das durch die Absplatung von den 46 stationären Pflegeegeeinrichtungen entstand, verfügt über ca. 5.500 Betten für pflegebedürftige Menschen und beschäftigt derzeit rund 3.200 Mitarbeiter in 12 Bundesländern. Markus Speckenbach ist Geschäftsführer der Einrichtungen.

Alle Mitarbeiter und Führungskräfte werden weiter beschäftigt. Die bestehenden Beziehungen mit allen Geschäftspartnern werden unter dem Namen Emvia Living weiter geführt. Durch selektive Zukäufe und die Eigenentwicklung neuer Häuser – auch mit der Integration neuer Pflegekonzepte – soll die Gruppe in Zukunft weiter wachsen. Die Abspaltung wurde von Chequers Capital finanziert und organisiert, einer führenden europäischen Beteiligungsgesellschaft. Der Investor hält verschiedene Beteiligungen im Gesundheitsbereich in mehreren europäischen Ländern.

Verantwortlich für die Investition in Emvia Living sind Dr. Karsten Hartmann und Sven H. Schulze aus dem Münchener Büro von Chequers. Als Koinvestor ist Dr. Jörg Peter Heimel, Gründer der Silver Care Holding, beteiligt, der die Gruppe fortan als Chairman begleitet.

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