
„Die Akquisition von m.Doc ist eine hervorragende Ergänzung unseres Angebots“, teilte Compugroup Medical (CGM) am 24. April mit. 51 Prozent der Anteile des Patientenportalentwicklers m.Doc gehören nun dem E-Health-Unternehmen aus Koblenz.
CGM werde das Patientenportal von m.Doc weiter ausbauen und in seine Systeme integrieren, heißt es in der Mitteilung. Im Zuge dessen will CGM sein Angebot für Terminbuchungen und Videosprechstunden ausweiten und Synergien für Messenger-Lösungen nutzen. Die Transaktion sei ein wichtiger Meilenstein hin zur vollständigen digitalen Patientenreise im stationären und ambulanten Bereich.
m.Doc entwickelt Patientenportale und weitere digitale Anwendungen für Kliniken, Reha- und Versorgungseinrichtungen. Fokussiert wird die Einbindung des Patienten in administrative und medizinische Prozesse vor, während und nach der stationären Behandlung. Technische Grundlage für die Anwendungen von m.Doc ist die Smart Health Plattform. Sie verbindet das modulare Patientenportal mit Services wie Videosprechstunden, Terminbuchungen, Medikationsplänen, Behandlungsdokumenten und vielem mehr. Das 2016 gegründete Unternehmen hat Standorte in Köln und Lissabon und beschäftigt rund 110 Mitarbeitende.
„Mit m.Doc erwerben wir eine Produkt-Suite mit attraktiver Kundenbasis von über 300 Kliniken und werden damit einer der führenden Anbieter bei der digitalen Einbindung von Patienten in den Behandlungsprozess im stationären Bereich“, unterstreicht Hannes Reichl, Geschäftsführender Direktor Inpatient and Social Care bei CGM. Die Finanzkraft des Konzerns, der große Kundenstamm und insbesondere die Erfahrung beim Rollout komplexer Projekte seien für m.Doc ein enormer Mehrwert, ergänzt Admir Kulin, m.Doc-Geschäftsführer.







Derzeit sind noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Jetzt einloggen