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DienstplanungPlanerio schließt sich der Doctari Group an

Die Dienstplansoftware Planerio wird Teil der Doctari Group. Zusammen mit dem Healthcare-Tech-Unternehmen arbeitet Planerio daran, Personalplanung und -steuerung im Gesundheitswesen effizienter zu machen. 

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Sebra/stock.adobe.com

Symbolfoto

Planerio schließt sich der Doctari Group an, um so Personalplanung und -steuerung im Gesundheitswesen noch effizienter und leichter zu machen. Damit gehen die beiden Unternehmen einen wichtigen Schritt, um das bestehende System aktiv zu verbessern.

Die Dienstplansoftware Planerio ist bereits in rund 600 Praxis-, Klinik- und Pflegestandorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Einsatz. Nun wird der Lösungsanbieter Teil der Doctari Group. Damit kann er zukünftig auf Herausforderungen in der Dienstplanung gezielter reagieren: „Gute Dienstplanung ist auch immer Mitarbeiterzufriedenheitsplanung und hat auch immer einen direkten Einfluss auf die Motivation der Fachkräfte. Im Gesundheits-Bereich gibt es allerdings einige Herausforderungen, wie zum Beispiel variable Schichtmodelle, Mitarbeiter mit unterschiedlichen Qualifikationen sowie eine Vielzahl von Mitarbeiterbedürfnissen. Der KI-gestützte Algorithmus von Planerio berücksichtigt all diese Faktoren bei der automatisierten Dienstplanung,“ sagt Prof. Wieland Sommer, Radiologe und Gründer von Planerio.  

Aus der vergeblichen Suche nach einer Software, die die Komplexität seiner Aufgaben lösen konnte, schuf Prof. Sommer ein Tool, das bis zu 80 Prozent der Zeit für Personalplanung sparte und von dem auch die Kolleginnen und Kollegen in seiner damaligen Einrichtung schnell profitieren konnten. Aus der effizienten Lösung eines Problems entstand 2016 zusammen mit dem Neurobiologen und ehemaligen McKinsey Berater Dr. Stefan Klußmann und dem MedTec Spezialisten Robert Grüter so das Unternehmen Planerio. 

Den Mehrwert für Gesundheitsunternehmen stellte Planerio jüngst in der Coronakrise unter Beweis, indem das Unternehmen auch in dieser Zeit Planungssicherheit ermöglichte. In der Digitalisierung sehen beide Unternehmen die Chance, die Arbeitsbedingungen für medizinisches Personal und damit die Patientenversorgung weiter zu verbessern. 

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