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Lauterbach-BriefePA soll ab Ende April bundesweit nutzbar sein

Nachdem zuletzt nur ungenau von einer „Hochlaufphase“ die Rede war, steht nun offenbar der 29. April als Starttag für den bundesweiten Einsatz der ePA fest. Die Quelle? Ein Brief von Karl Lauterbach an die Gematik-Gesellschafter.

Ein Mann sitzt an seinem Laptop. Daneben liegt ein Stethoskop. Im Vordergrund erscheint eine holografische Darstellung aus vielen einzelnen Icons und Symbolen, die ein digitales Netzwerk aus Daten verkörpern sollen.
tippapatt/stock.adobe.com
Symbolfoto

Nun gibt es offenbar doch einen konkreten Termin: Die elektronische Patientenakte (ePA) soll ab Ende April in ganz Deutschland genutzt werden können und ab Oktober in Arztpraxen und Kliniken verpflichtend werden. Das geht aus einem in Berlin bekanntgewordenen Brief des scheidenden Gesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) an die Gesellschafter der Gematik hervor, die die Digitalisierung im Gesundheitswesen vorantreibt.

Seit dem Start am 15. Januar haben die Krankenkassen für 70 Millionen der gut 74 Millionen gesetzlich Versicherten in ganz Deutschland eine ePA angelegt. Das Zusammenspiel mit Praxen und Kliniken wurde aber zunächst nur in drei Regionen getestet.

Ab dem 29. April soll die ePA in ganz Deutschland genutzt werden können. Ab dem 1. Oktober ist die Gesundheitskarte von den Leistungsanbietern wie etwa Ärzten zu nutzen, so das Gesundheitsministerium.

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