Zusammenarbeit

Universitätsmedizin Essen und Universitätsklinikum Köln kooperieren in neuem Krebszentrum

Nordrhein-Westfalen baut ein Exzellenz-Netzwerk für Krebsmedizin auf. Die Konzentration der onkologischen Spitzenzentren solle die besten Köpfe für Forschung und Lehre zusammenführen und die Versorgung der Patienten optimieren. Das kündigte NRW-Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos) am Montag an.

Uniklinik Köln

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Das Universitätsklinikum Köln wird Teil eines neuen onkologischen Zentrums in Nordrhein-Westfalen.

Den Anfang machen die Universitätskliniken Köln und Essen. Beide unterzeichneten in Düsseldorf eine Kooperationsvereinbarung für ein Cancer Center Cologne Essen. „Mit dieser engen Zusammenarbeit zweier führender onkologischer Standorte in Nordrhein-Westfalen und der national und international renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können hier neue nationale und internationale Maßstäbe gesetzt werden", sagte Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen auf der Pressekonferenz.

Sowohl in Größe wie Expertise strebt das neue Krebszentrum eine nationale und internationale Spitzenstellung an. Auch Prof. Dr. Dirk Schadendorf, Direktor des Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) in Essen, hat hohe Erwartungen an die neue Kooperation: „Die Zusammenarbeit im CCCE wird zu einer weiteren Fokussierung und Strukturierung in der Forschung und Krankenversorgung an der Universitätsmedizin Essen beitragen und die Ausarbeitung von Angeboten und Strukturen landesweit beflügeln.“

Das Westdeutsche Tumorzentrum in Essen und das Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) der Universitätsklinik Köln/Bonn gelten schon heute als führende Standorte der Onkologie.

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