
Christopher Arndt wird das Klinikum Frankfurt (Oder) zum 30. Juni 2026 als Geschäftsführer verlassen. Der Schritt erfolge „auf eigenen Wunsch", teilte das zu Rhön-Klinikum gehörende Haus auf kma-Nachfrage mit.
Die Position des operativen Geschäftsführers hatte Arndt erst zum 1. März dieses Jahres angetreten. Seine reguläre Amtszeit endet damit nach rund vier Monaten. Auf Nachfrage zu den Hintergründen seines Ausscheidens äußerte sich das Klinikum nicht weiter. „Wir bedauern diesen Schritt, danken ihm für die geleistete Arbeit und wünschen ihm für seine private wie berufliche Zukunft alles Gute“, hieß es. Die Nachfolge solle „schnellstmöglich“ geregelt werden.
Der 37-jährige Betriebswirt war zuvor seit 2021 bei Ameos tätig, zuletzt als Krankenhausdirektor und stellvertretender Regionalgeschäftsführer Ost. Im März war Arndt auf Jan Jakobitz gefolgt, der das Unternehmen ebenfalls auf eigenen Wunsch zum 1. Oktober 2025 verlassen hatte. In der Übergangszeit hatte Tobias Vaasen, Geschäftsführer der Hospital Management Group (HMG), die operative Geschäftsführung interimsmäßig verantwortet. Damit verliert das Klinikum innerhalb von rund neun Monaten den zweiten operativen Geschäftsführer.







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