
Als es dann endlich losging mit der finalen Debatte – hitzig war sie und emotional, von einem „Meilenstein“ und „Paradigmenwechsel“ war die Rede, aber ebenso von „Hütchenspielertricks“, „sozialer Kälte“ und von „Kliniken vor dem Abgrund“ –, wusste Dr. Christian von Klitzing bereits, dass es zu spät war. Der Manager musste nicht am Bildschirm kleben und den Bundestags-Livestream zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz verfolgen. „Ich war in Terminen“, wird er später sagen, und den Ausgang, den hatte er ohnehin geahnt. Die Chance, „dass die dringend nötigen Korrekturen noch eingearbeitet“ würden, war verstrichen. „Es war relativ klar, dass die Koalition den Koalitionsfrieden wahren und dieses für sie wichtige Vorhaben durchbringen wollte.“
Christian von Klitzing, Sprecher der Hauptgeschäftsführung des katholischen Alexianer-Verbunds und „stets unheimlich gut informiert“, wie es aus seinem Umfeld heißt, konnte absehen, dass an diesem 10. Juli 2026 nichts mehr zu gewinnen war. „Ein schwarzer Tag“, sagt er, „frustrierend“. Er hatte so gekämpft.
Vieles ließe sich günstiger machen, ohne die Versorgung zu verschlechtern.
Wochenlang hatte von Klitzing vor einem Sparkurs durch das Gesetz gewarnt. Er hat die Alexianer an Protestaktionen teilnehmen lassen, hat Gespräche mit Politikern und Politikerinnen geführt und Einladungen ausgesprochen, öffentlich, aber auch ohne, dass eine Kamera mitlief, gegenüber CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann etwa, gegenüber der Gesundheitsministerin, gegenüber dem GKV-Spitzenverband. Von Klitzing bat alle zu Gesprächen oder zu einem Besuch bei den Alexianern oder bestenfalls natürlich: zu beidem. Aber warum?
Es gab diesen Plan: An einem hellen Tag wollte von Klitzing mit Carsten Linnemann über das Alexianer-Gelände am Unternehmenssitz in Münster gehen, das sie dort „Campus“ nennen. Der Politiker, christlich geprägt, sollte die „ganze Breite“ der konfessionellen Alexianer-Welt sehen. Von Klitzing wollte ihn mit einem Auszubildenden bekannt machen, der sich auf den Pflegeberuf eingelassen hat, Linnemann die Werkstätten und die Altenhilfeeinrichtung zeigen, sogar einen Blick in die forensische Psychiatrie sollte er werfen. Der Politiker sollte begreifen, so von Klitzing: Versorgung kann nahtlos erfolgen. Ja, das kann funktionieren, Ideen können umgesetzt werden.
Allein: Carsten Linnemann ist nie gekommen. Vielleicht hätte er die Einladungen nicht nur mündlich aussprechen sollen, überlegte von Klitzing im kma-Gespräch. Er habe ja gedacht, „die melden sich“.
Wir brauchen genug Personal – aber nicht für jede Frage eine eigene Bemessungsvorschrift.
Herr Dr. von Klitzing, Sie sagen: Gebt uns Freiheit, Zeit und Geld, dann zeigen wir, wie Versorgung aussehen kann. Was würden Sie tun, wenn Sie all dies zur Genüge hätten?
Da fällt mir eine ganze Menge ein. Zunächst einmal: Mittel gibt es ja in Ansätzen bereits über den Transformationsfonds, auch wenn sie nicht reichen. Entscheidend ist aber, dass wir uns ein Bild davon machen, wie wir regional versorgen wollen. Unser Herz als christlicher Komplexträger ist zusätzlich die sektorenübergreifende Versorgung. Wir können zeigen, wie es geht: nicht von der jeweiligen Sparte oder vom einzelnen Krankenhaus auszugehen, sondern Menschen dort zu versorgen, wo sie am besten aufgehoben sind. Dabei müssen wir überlegen, wo größere, gut organisierte Krankenhausstandorte entstehen und Leistungen regional sinnvoll konzentriert werden. Auch Kooperationen sollten stärker gefördert werden. Wir betreiben mit dem Universitätsklinikum Münster ein gemeinsames Brustzentrum, das finde ich ein hervorragendes Beispiel. Solche Projekte sollte man gezielt mit Anreizen versehen.
Es geht Ihnen aber nicht nur ums Geld.
Nein, es geht auch um Freiheit. Vieles ließe sich günstiger machen, ohne die Versorgung zu verschlechtern, wenn wir die Qualitätsvorgaben, die nur auf Strukturen beruhen und nicht auf Ergebnissen, auf den Prüfstand stellen. Wir brauchen genug Personal – aber nicht für jede Frage eine eigene Bemessungsvorschrift. Wenn man die Bürokratie dahinter abschafft, gewinnt man Arbeitszeit für die Patienten zurück.
Von den Konfessionellen könne man viel lernen, betonen Sie. Was macht sie so besonders?
Unsere Historie, unsere Werte. Nehmen wir die Alexianer: Wir sind seit mehr als 800 Jahren da, wir wissen, wie man versorgt. Als die Pest über Europa hereinbrach, waren es die Alexianer, die sich um die Kranken gekümmert haben. Später haben sich die Brüder um die psychisch Kranken gekümmert, als andere diese lieber wegsperren wollten. Auch heute noch sind alle Alexianerbrüder Pfleger. Wir arbeiten und versorgen aus einer besonderen Werteprägung heraus. Und das gilt es zu schützen. Und: Wir wissen seit jeher, wie man komplex versorgt, haben Krankenhaus, Psychiatrie, Alten- und Eingliederungshilfe unter einem Dach. Das ist doch eine unverzichtbare Erfahrung und ein Wissen, das man nutzen sollte.
Wer länger mit Christian von Klitzing spricht, mag glauben, er sei ein Klinikmanager mit langer Alexianer-Sozialisation, mindestens aber ein konfessionelles Urgestein. Das „Wir“ kommt ihm locker-leicht über die Lippen, wenn er über seinen Arbeitgeber spricht, wenn er unternehmerisches Tun über christliche Werte argumentiert, wenn er wie selbstverständlich Vokabeln wie Herz, Seele, Nächstenliebe, Demut fallen lässt oder flüssig „Caritas Christi urget nos“ – „die Liebe Christi drängt uns“ zitiert, den Leitspruch der Alexianer.
Alexianer-Chef mit Sana-Vergangenheit
Beruflich groß geworden ist er jedoch beim privaten Sana-Konzern. Nach seinem Wirtschaftsingenieurwesen-Studium in Karlsruhe, Krakau und Dresden, Schwerpunkt: Medizintechnik, absolvierte er ein technisches Praktikum am Dresdner Herzzentrum sowie ein weiteres kaufmännisches Praktikum, bevor er nach seiner Diplomarbeit 2005 bei Sana einstieg. Dort arbeitete er sich über verschiedene Managementposten hoch, wurde 2017 Regionalgeschäftsführer für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, mit rund einem Dutzend Krankenhäusern in seiner Verantwortung.
Fast 20 Jahre blieb er bei Sana, spricht bis heute positiv über den Konzern: „Ich bin super dankbar gewesen, weil es ein tolles Unternehmen ist.“ Marco Bohn, der bis 2020 mit ihm in der Sana-Führung zusammenarbeitete und heute kaufmännischer Direktor des Universitätsklinikums Magdeburg ist, erinnert sich an die Zeit. Lobt auf kma-Anfrage von Klitzings „herausragende strategische Ausrichtung“, sein „analytisches Vorgehen“. Die E-Mail enthält viele Ausrufezeichen. Die beiden seien immer noch in Kontakt, betont der einstige Weggefährte.
Wachsen, um nicht geschluckt zu werden
Während Bohn und von Klitzing im Berliner Umland am Sana-Verbund bauten, dachte man im Westen der Republik, bei den Alexianern, über die eigene Zukunft nach. Die Lage der Branche verschlechterte sich Jahr für Jahr: 2019 galten 13 Prozent der deutschen Krankenhäuser als akut insolvenzgefährdet; Fallzahlen stagnierten, Fachkräfte fehlten. In dieser Lage legten Gesellschafter und Aufsichtsrat die Strategie „Alexianer 2025“ fest. Die Stoßrichtung: wachsen.
„Wir waren bereits 2019 einer der großen konfessionellen Träger und möchten das bleiben“, sagte Dr. Hartmut Beiker, Vorsitzender des Stiftungskuratoriums der Alexianerbrüder, vor einiger Zeit dazu. „Nur als großer, stabil und breit aufgestellter Träger können wir die Zukunft selbst mitgestalten.“ Die Linie ist klar: wachsen, um nicht eines Tages selbst geschluckt zu werden.
Nur als großer, stabil und breit aufgestellter Träger können wir die Zukunft selbst mitgestalten.
2020 übernahmen die Alexianer die Dernbacher Gruppe Katharina Kasper, einen katholischen Träger mit mehr als 130 Einrichtungen und rund 6300 Beschäftigten; 2023 kam das Marienhospital Aachen hinzu, zunächst mit 51 Prozent. Anfang 2024 sicherten sich die Münsteraner außerdem große Teile der angeschlagenen Kplus-Gruppe, darunter ein Krankenhaus, ein Versorgungszentrum und mehrere Seniorenheime. Nach Beikers Darstellung erreichten die Alexianer „monatlich mehrere Anfragen“ zu Übernahmen oder zumindest Kooperationen.
Die Suche nach einem passenden Manager, der genau diesen Wachstumskurs stützen oder ihn gar befeuern kann, endet schließlich – unter anderem – bei Christian von Klitzing. Über einen Headhunter sei man an ihn herangetreten, erinnert sich der gebürtige Mannheimer. Für den Protestanten und ehemaligen Jesuitenschüler ein Anlass, seine „christlichen Wurzeln auch im beruflichen Kontext zu leben“. Seit dem 1. November 2023 ist von Klitzing Mitglied der Hauptgeschäftsführung, zunächst zuständig für Medizin und Pflege, seit dem 1. Januar 2025 ist er deren Sprecher. Fragt man Bohn, den Sana-Gefährten, was er davon halte, dass sein ehemaliger Kollege, der Analytiker, der Stratege, heute bei den konfessionellen Alexianern die Geschäfte führe, antwortet dieser: Folgerichtig!
Eine Weile ist es noch ruhig um ihn. Dann beginnt von Klitzing, der in der Schule Klassen- und Stufensprecher war, sich auf die Podien einschlägiger Fachkongresse zu setzen. Ende 2025 wird er in den Vorstand des Katholischen Krankenhausverbands Deutschland (KKVD) gewählt, leitet seither dort den Fachausschuss für Kommunikation. 2026 verstärkt er seine Auftritte bei gesundheitspolitischen Diskussionen.
Die Empathie reicht bis zur nächsten Zapfsäule, aber nicht bis zum nächsten Krankenhaus.
Warum dieses frisch erwachte gesundheitspolitische Engagement, Herr von Klitzing?
Ich habe plötzlich erlebt, wie kalt es im politischen Raum werden kann. In meinen ersten Gesprächen mit Bundestagsabgeordneten habe ich ihnen berichtet, was mit dem KHAG und später mit dem GKV-Stabilisierungsgesetz auf dem Spiel steht: nicht weniger als die grundsätzliche Existenz freigemeinnütziger Träger. Doch was mir entgegenschlug, waren Gleichgültigkeit, ein Nichtzuhörenwollen, ja, Kälte. Die Empathie reicht bis zur nächsten Zapfsäule, aber nicht bis zum nächsten Krankenhaus. Ich habe erkannt: Hier wird man Dinge einfach passieren lassen, ohne auf uns Rücksicht zu nehmen. Das hat mich aufgebracht. Und so stelle ich mich eben auf die Brücke dieses Schiffs und sage: Nein, so nicht!
Der gesetzlichen Krankenversicherung fehlt Geld. Politisch heißt es, ein Sparkurs sei nötig…
Wir sind doch bereit zu diskutieren, bestimmte Dinge zu reduzieren oder anders zu organisieren. Aber einfach Erlöse zu senken – in Bereichen, die Private in dieser Form nicht vorhalten und in denen kommunale Häuser durch Defizitausgleiche gestützt werden –, das geht nicht. Das ist kalte Strukturbereinigung. Trauriger noch: Es ist unheimlich fantasielos.
Die KKVD-Verbandschefin Bernadette Rümmelin hat vorgerechnet, dass allein im nächsten Jahr mehr als fünf Milliarden Euro aus den Kliniken gezogen werden, bis 2030 ansteigend auf mehr als zwölf Milliarden.
Es hat sich eine reine Sparlösung durchgesetzt, ohne jede Idee, wie wir die Versorgung verändern können. Das Ergebnis ist deutlich hinter dem zurückgeblieben, was wir Freigemeinnützigen uns gewünscht hätten. Umso mehr hoffe ich auf den zweiten Bericht der Finanzkommission im Herbst – und darauf, dass man dann mit uns spricht.
Expansionskurs hält an
Die Alexianer sind heute eines der größten konfessionellen Gesundheits- und Sozialunternehmen des Landes: rund 35.000 Beschäftigte, etwa 2,5 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2025, 28 Krankenhäuser, mehr als 80 Senioren- und Pflegeeinrichtungen, dazu Werkstätten und Wohnangebote für Menschen mit Behinderungen, Schulen – bis hin zu Inklusionsbetrieben. Zwischen 2019 und 2025 haben sich Umsatz und Belegschaft verdoppelt.
Und auch der verordnete Expansionskurs hält an: Anfang 2025 kam das Sankt Gertrauden-Krankenhaus in Berlin dazu, übernommen von den Katharinenschwestern; außerdem die Versorgungsaufträge für Psychiatrie und Neurologie der insolventen Schlosspark-Klinik. 2027 könnte die Potsdamer Oberlinklinik dazukommen.
Standortschließungen sind teuer.
Die Alexianer sind groß, wachsen und erscheinen wirtschaftlich stabil. Könnte Ihr Konzern von der Krise nicht sogar profitieren? Je schlechter es kleinen Häusern geht, desto leichter können Sie sie aufkaufen.
Ich würde das so zusammenfassen: Wir übernehmen Verantwortung. Häufig kommen christliche Träger oder Ordensgemeinschaften auf uns zu, weil sie einen Partner brauchen, etwa die Franziskanerbrüder in Ebernach oder die Katharinenschwestern in Berlin. Wir verstehen es als Verantwortung, dass die Werke dieser Orden in ihrem besonderen Geist weitergehen. Natürlich führt die Übernahme gefährdeter Einrichtungen auch dazu, dass die Alexianer wachsen.
Zum 1. Januar 2027 wollen die Alexianer die Mehrheit an der evangelisch geprägten Oberlinklinik in Potsdam übernehmen. Von der Schlossparkklinik in Berlin übernahmen Sie lediglich die Versorgungsverträge für Psychiatrie und Neurologie…
Wo wir gebraucht werden und wo es passt, sind wir bereit – unabhängig von der Konfession. Und wir übernehmen nicht wahllos: Eine Einrichtung muss in die regionale Versorgung und zum Konzern passen. Und, auch das gehört zur Wahrheit: Manchmal trennen wir uns auch.
Sie sprechen das EVK Münster an: 2020 wurden die Alexianer Mehrheitsgesellschafter, vier Jahre später folgte die Schließung.
Ja, und das war für uns kein einfacher Schritt.
Das müssen Sie jetzt natürlich sagen.
Ich meine es so. Aber: Wenn wir sehen, dass eine Einrichtung keine Relevanz in der Versorgung hat, dann müssen wir uns auch verabschieden. Vor allem, wenn die Einrichtung den Rest unseres Unternehmensbestands gefährden könnte. Wir diskutieren solche Entscheidungen in der Tiefe, mit unseren Räten, aus christlicher Perspektive. Und lassen Sie uns die Dichotomie zwischen christlich und wirtschaftlich auflösen: Es gibt hier keinen Widerspruch; auch die Alexianer müssen wirtschaftlich arbeiten. Wir Christen sind nicht aus der Welt. Nur auf einem stabilen wirtschaftlichen Fundament können wir für andere da sein.
Sie fordern sogar Geld für Schließungen…
Dazu ein Wort zum EVK: Der Krankenhausbetrieb endete im November 2024. Allerdings wurden wesentliche Leistungsangebote – vor allem die Altersmedizin – in unsere anderen lokalen Standorte, die Raphaelsklinik und das Clemenshospital, verlagert sowie ein Großteil der Beschäftigten übernommen. Die Versorgung ist also nicht etwa ersatzlos weggefallen. Und ich muss betonen: Um einen Standort sauber vom Netz nehmen zu können, braucht es ein Budget. Wir müssen mit den Beschäftigten und Mitarbeitervertretungen gute Übergangslösungen verhandeln, Sozialpläne finanzieren können. Auch die Versorgung gehört neu geordnet und organisiert, Standortschließungen sind teuer.
Sie nannten mal eine Hausnummer von 20 Millionen Euro…
Mit einem achtstelligen Betrag ist unter Umständen zu rechnen, ja. Mitunter führt das dazu, dass man lieber ein kleines laufendes Defizit länger trägt, statt die großen einmaligen Kosten einer Schließung zu bewältigen. Ich sage: Wenn ein Krankenhaus tatsächlich nicht gebraucht wird, muss man den Trägern die Mittel für einen geordneten Übergang geben.
Später wird von Klitzing kurz einräumen, dass er auch schlaflose Nächte wegen der EVK-Schließung gehabt habe – und flink hinterher schieben, dass man aber nicht schlaflos genug sein könne, wenn man Verantwortung trage.
Besser machen in der zweiten Runde
Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist also nun verabschiedet, die parlamentarische Sommerpause hat begonnen. Und bei von Klitzing ist mittlerweile der erste große Frust gewichen. „Sie erleben mich heute wieder deutlich kämpferischer als am Freitag“, sagt er, „mein Gestaltungswille ist zurück.“ In der zweiten Runde im Herbst wolle er es „besser machen“: „Ich glaube, wir haben da gerade ein wichtiges Momentum, das wir nutzen müssen.“
Seine große Hoffnung wäre ein runder Tisch, alle Themen auf eben diesem: Wie wollen wir behandeln? Wie wollen wir das finanzieren? Was ist uns bei Idealen wie der Trägervielfalt wichtig? „Ich hoffe, dass die Dramatik der vergangenen Wochen dazu führt, dass wir künftig miteinander sprechen. Das wäre im Übrigen auch demokratisch.“ Carsten Linnemann dürfte bald eine Einladung nach Münster erhalten. Diesmal schriftlich.








Derzeit sind noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Jetzt einloggen