
Der Stiftungskonzern SRH legt seine Bilanz für 2025 vor: Die SRH hat das Geschäftsjahr nach eigenen Angaben mit einem Umsatz von 1,5 Milliarden Euro abgeschlossen – ein Plus von 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Jahresergebnis stieg von 33 Millionen auf 39 Millionen Euro. Gleichzeitig beschäftigt der Heidelberger Gesundheits- und Bildungsanbieter nach eigenen Angaben mit rund 17.600 Mitarbeitenden so viele Menschen wie nie zuvor.
„Wir haben uns 2025 gut entwickelt“, so der Vorstandsvorsitzende der SRH, Patrick Mombaur. „Die Ergebnisse ermöglichen uns auch weiterhin, Menschen in ihrer Selbstbestimmung zu unterstützen und dafür unsere Angebote in Bildung und Gesundheit stetig auszubauen und zu verbessern.“
„Vier von fünf Krankenhäusern in Deutschland schreiben rote Zahlen – bis auf wenige Ausnahmen gehören die Kliniken der SRH allerdings nicht dazu“, so Mombaur. Gründe dafür sieht er in der vorausschauenden strategischen Ausrichtung sowie einer starken regionalen Aufstellung der Krankenhäuser, welche eng zusammenarbeiten.
Trotz schwieriger Rahmenbedingungen habe die SRH im vergangenen Jahr knapp 115 Millionen Euro in den Ausbau ihrer Angebote reinvestiert, sagt Mombaur, der im Juni 2026 in das Amt berufen wurde.
KI und Digitalisierung als Treiber
Der Bildungsbereich der SRH ist mit digitalen Angeboten und KI-bezogenen Inhalten in Qualifizierung, Bildung und Organisation erweitert worden, heißt es weiter.
Besonders die Hochschulen des Konzerns spüren laut Mombaur den demografischen Wandel: Die nationale Nachfrage geht bundesweit zurück. Die SRH begegnet dem mit einem internationalen Studienangebot – 2025 waren über 22.000 Studierende aus 140 Ländern eingeschrieben.








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