Die Ermittlungen zum Cyberangriff auf die LUP-Kliniken in Ludwigslust und Hagenow sind in vollem Gange. Das Hauptsystem sei verschont geblieben, heißt es, allerdings seien Daten abgeflossen. Und auch eine Lösegeldforderung ist eingegangen.
Es geht um über 20.000 Endpunkte vom Laptop bis zum virtuellen Server in mehr als 50 Kliniken und an mehr als 80 Orten. Konzernweit führt Sana eine Cybersecurity-Lösung der Lidl-Schwester Schwarz Digits ein. Was sich CISO Sascha Fröhlich davon verspricht.
Die EU-Kommission hat einen Aktionsplan zum Schutz des Gesundheitswesens vorgelegt. Angesichts aktueller Statistiken und neuester technologischer Entwicklungen im Bereich der Cyberkriminalität ist Handeln dringend geboten.
Die LUP-Kliniken im Landkreis Ludwigslust-Parchim sind von einem Cyberangriff betroffen. Zwei Standorte wurden deshalb vorsorglich vom Kommunikationsnetz getrennt. Festgestellt wurde die Attacke in der Nacht zum Montag. Was bisher bekannt ist.
Viele Krankenhäuser sind nicht gegen Cyberangriffe versichert – entweder weil sie keine Versicherung wollen oder weil sie nicht versicherbar sind. Über einen schwierigen Markt und den steinigen Weg vieler Kliniken zur Cyberversicherung.
Beim Treffen des Chaos Computer Clubs zum Jahreswechsel stellten Hacker die Sicherheit der ePA in Frage. Wie Cybersecurity-Spezialisten dies und die von Fraunhofer-Experten gefundenen Schwachstellen einschätzen.
Die elektronische Patientenakte soll die medizinische Versorgung verbessern – doch der Chaos Computer Club (CCC) warnt vor Sicherheitslücken. Hacker könnten leicht Millionen Gesundheitsakten einsehen. Die Gematik hat versprochen, die Probleme zu beheben.
Nach dem mutmaßlichen IT-Sicherheitsvorfall vor gut einer Woche waren die Verantwortlichen des Klinikums Ingolstadt mit Informationen bislang zurückhaltend. Nun wertet Geschäftsführer Dr. Andreas Tiete die Erkenntnisse aus.
Jetzt auch Ingolstadt. Offenbar habe es am Sonntag einen IT-Sicherheitsvorfall gegeben, meldet das kommunale Klinikum der oberbayerischen Stadt. Was bislang bekannt ist und was das Haus zur Patientenversorgung sagt.
Die Zahl der Cyberangriffe steigt seit Jahren – ebenso wie die dadurch entstandenen Kosten. Weil die Angriffe immer professioneller werden, sind hochspezialisierte IT-Sicherheitsexperten gefragter denn je. Sie sollen die IT-Systeme wieder zum Laufen bringen.
Systemausfälle wie der durch das fehlerhafte Update von Crowdstrike und Microsoft betreffen auch Krankenhäuser. Dr. Kerstin Stachel erklärt, warum IT-Sicherheit zur Chefsache wird, welche Herausforderungen in Krankenhäusern bestehen und wie sich praktikable Lösungen finden lassen.
Um Sicherheitslücken in IT-Systemen zu finden und zu schließen, ist das Hacken dieser Systeme oft unumgänglich. Eine Gesetzesänderung soll dafür sorgen, dass niemand bestraft wird. Cyberkriminellen hingegen drohen härtere Strafen.
Ab Januar 2025 wird die elektronische Patientenakte automatisch angelegt. Versicherte können widersprechen, doch machen das offenbar wenige. Derweil haben Fraunhofer-Experten 21 Schwachstellen im ePA-Konzept entdeckt – darunter vier schwere.
In den Häusern der Johannesstift Diakonie ist der Ausnahmezustand derzeit Alltag. Warum es nach dem folgenschweren Cyberangriff trotzdem irgendwie läuft und was die Ermittler wissen – ein Update.
Die Johannesstift Diakonie wurde am Sonntagmorgen Opfer eines Hackerangriffs. Der Großteil der IT-Systeme in den Einrichtungen, auch Krankenhäusern, ist ausgefallen. Das ist bisher bekannt.