Als erste Klinik in Deutschland testet die Charité einen neuen KI-Assistenten von Microsoft zur Dokumentation der Arzt-Patienten-Gespräche. Das Feedback nutzt der Hersteller für die Produktoptimierung.
Der US-IT-Riese Intel und die Charité wollen gemeinsam Gesundheitsdaten effektiver nutzen. Mithilfe von künstlicher Intelligenz soll eine digitale Umgebung für Datenanwendungen entstehen. Erstes Projekt ist ein Chatbot, der bis Herbst als Pilot vorliegen soll.
Die Turbulenzen um die IS-H-Ablösung nehmen kein Ende. Nun übt die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe Kritik am aktuellen Vorgehen großer KIS-Hersteller. Diese würden Ersatzlösungen anbieten, die neue Abhängigkeiten schaffen – ein „herber Schlag“.
Vor über vier Jahren ist das Projekt „Virtuelles Krankenhaus NRW“ gestartet. Zum Ende der Pilotphase hat Tobias Krick mit Geschäftsführerin Nadja Pecquet besprochen, was die Unternehmung ausmacht und wohin die Reise geht.
Chinas erste reguläre Drohnenrouten für den Bluttransport markieren einen Meilenstein in der Gesundheitsversorgung. Mit modernster Technologie wird der Zugang zu lebensrettenden Bluttransfusionen deutlich beschleunigt – unabhängig von den Verkehrsbedingungen.
Schnelle, ortsunabhängige und sichere Echtzeit-Kommunikation – das versprechen die TI-Messenger. kma hat den Status Quo untersucht: Welche Anbieter sind bereits zugelassen und welche Funktionen sollen folgen?
Digitalisierungsschub für die Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg: Gemeinsam mit Partner Nexus wird das KIS vollständig bis 2025 digitalisiert. Die Umsetzung des Millionenprojekts startet in Kürze.
Der diesjährige DMEA-Besuch ließ Dr. Anke Diehl ratlos zurück. Warum klaffen der schöne Schein innovativer Health-IT und die digitale Realität für Mitarbeitende und Patienten in Kliniken weiterhin so weit auseinander, fragt sie sich.
Zeitintensives Telefonieren, um Fahrdienste für die Patientenbeförderung zu organisieren, soll am Carl-Thiem-Klinikum bald Vergangenheit sein. Die künftige Uniklinik testet ein digitales Buchungssystem. kma hat bei Dr. Steffen Ortmann nachgefragt.
Digitaler, schneller, sicherer: Ein automatischer Datentransfer entlastet Rettungsdienst und Notaufnahmen in Berlin. Denn Vivantes und die Feuerwehr übertragen Patientendaten direkt vom Rettungswagen in die Klinik.
Was tun, wenn es keine passende digitale Lösung gibt? Selbst entwickeln, hat sich das Uniklinikum Schleswig-Holstein gedacht. Herausgekommen ist eine App zur Steuerung des OP-Managements, die die Prozesse effizienter und zuverlässiger macht.
Automatisiert statt manuell: In den OP-Sälen am Klinikum Stuttgart checken sich die Anästhesiegeräte zeitgesteuert automatisch selbst. Das entlastet das Personal bei der Vorbereitung von Operationen.
Ein Student der Dortmunder Fachhochschule hat einen Roboter zur Blutabnahme entwickelt. Das Ziel: Die Fehlerquote der Prozedur deutlich verringern. Die Ergebnisse sind vielversprechend.
Papierarme Dokumentation und Verwaltung sowie eine digitale Patientenakte verspricht das neue Krankenhausinformationssystem am Kreiskrankenhaus St. Ingbert. Ein halbes Jahr hat das Team an der Umsetzung gearbeitet.
Laut KHZG müssen Kliniken bis 2025 ein Patientenportal bereitstellen. Doch viele tun sich schwer bei der Umsetzung. Warum das so ist und was hilft, erklärt Dr. Klaus-Uwe Höffgen, CDO des Rheinland Klinikums.