Die Patientenaufnahme kostet Fachkräfte viel Zeit. Um diese optimal zu nutzen, haben die UMM und das Fraunhofer-Institut „Tedias“ entwickelt. Patienten sollen damit Vitalparameter selbst digital messen und vorab elektronische Fragebögen ausfüllen.
Kleiner, leichter, vielseitiger – der 2021 entwickelte OP-Roboter „Dexter“ wird bereits in Kliniken in der Schweiz, Frankreich und Deutschland eingesetzt. Was der Helfer leistet und wo er sich schon bewährt hat.
Im Zusammenspiel von Rettungsdienst und Notaufnahme gehen oft noch zu viel Zeit und Informationen verloren. Das Projekt Connect_ED der Unimedizin Göttingen soll das ändern. Geplant ist ein Assistenzsystem mit einer KI-basierten Entscheidungshilfe.
Im Deutschen Institut für Normung (DIN) soll ein neu gegründeter Arbeitsausschuss Normen und Standards für künstliche Intelligenz (KI) in der Medizin entwickeln. Filiz Elmas und Ulrike Schröder vom DIN erläutern die Hintergründe.
Das Universitätsklinikum Jena forscht an einem sensorbasierten Unterstützungssystem für Tumoroperationen. Die Technik soll den Operateur so führen, dass er in Sekundenschnelle optimal entscheiden kann. Wie Robotik in der Neurochirurgie Einzug halten könnte.
Spätestens seit ChatGPT ist Künstliche Intelligenz in aller Munde – auch für das Gesundheitswesen. Doch welche Fachbereiche haben hohes Potenzial? Welche Risiken gibt es? Und welche Regeln sollten gelten? So können Kliniken vorgehen.
6G soll künftig eine große Rolle für vernetzte medizinischen Anwendungen spielen. Dazu hat sich jetzt das Forschungsprojekt „6G-Health“ in der Berliner Charité getroffen. Krankenhäuser können aber auch mit dem 5G-Netz zum Smart Hospital werden.
Vor einem Jahr startete die Uniklinik Bonn den „Innovative Secure Medical Campus (ISMC)“. Das Projekt verbindet erstmals den digitalen Um- und Ausbau einer Universitätsklinik mit einem Cyber-Security-Konzept. Eine erste Bilanz fällt positiv aus.
Heizung, Lüftung und Klimatechnik (HLK) zählen zu den kritischen Komponenten im Krankenhaus. Temperatur- und Luftfeuchtigkeitskontrolle ist nicht nur für Patienten und Personal wichtig, sondern auch für die Geräte.
Weg von der Kohle, hin zur Zukunftsmedizin. Das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus soll Uniklinikum und digitales Leitkrankenhaus werden. Dafür sucht IT-Chef Sebastian Scholl mit einer außergewöhnlichen Kampagne 50 neue IT-Fachkräfte.
In seiner neuen Tochtergesellschaft Sana change it! bündelt der Gesundheitskonzern ab sofort sein IT-Projektmanagement. Speziell KHZG-Projekte haben Geschäftsführer Bernd Christoph Meisheit und General Manager Sascha Simon im Visier.
Digitale Medizin und künstliche Intelligenz erlebbar zu machen, ist das Ziel eines neuen Showrooms der Universitätsmedizin Essen. Es werden KI-basierte Prototypen gezeigt, die als künftige Bausteine hin zum Smart Hospital dienen.
Auch die Unimedizin Rostock (UMR) stellt jetzt auf digitale Patientenakten um und setzt dabei auf das System Checkpad MED. Eine Klinik nutzt die Lösung bereits, bis Ende 2024 soll sie in der gesamten UMR eingeführt werden.