Warum hinken wir bei der digitalen Effizienz so hinterher? Das fragt sich Prof. Dr. Jörg F. Debatin in der neuen Digitalkolumnenfolge. Ideen und Anwendungen gebe es genug. Erkenntnis und Gesetze auch, sogar Geld. Vielen Akteuren fehle nur der Mut.
Das gerade verabschiedete Digitalgesetz (DigiG) gibt strenge Vorgaben zur Cybersicherheit. Leistungserbringer und Softwareanbieter müssen sich neuen Anforderungen stellen.
Baden-Württemberg schickt seine Gesundheitsdatencloud Medi:cus ins Rennen. Die Plattform soll den Datenaustausch krankenhausübergreifend vereinfachen und damit die medizinische Versorgung verbessern.
Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein nutzt künftig eine Cloud-Lösung und setzt dabei auf die T-Systems Sovereign Cloud powered by Google Cloud. Für UKSH-Chef Prof. Jens Scholz ist die Entscheidung ein Meilenstein.
Bildportale werden als Speichermedium für radiologische Aufnahmen immer wichtiger. Doch weil jeder Anbieter einen anderen Workflow hat, herrscht in den Kliniken vielfach Frust. Ein technischer Standard soll das ändern – nach einem bewährten Vorbild.
Die Herausforderungen auf IT-Ebene von Krankenhäusern nehmen rasant zu. Vernetzte Gesundheitsregionen durch Trägerverbünde sind deshalb gefragter denn je. kma hat sich bei Klinik-IT-Verbünden umgehört, die gerade dabei sind, sich umfassend zu vernetzen.
Gesundheitskarte und Personalausweis auf dem Smartphone? Das könnte bald Realität werden, denn ab 2024 sind Krankenkassen verpflichtet sogenannte digitale Identitäten umzusetzen. Die erste Zulassung gab es jetzt für eine Anwendung von T-Systems.
Das Universitätsklinikum Köln hat einen Neubau komplett mit BIM geplant. Für den zuständigen Architekten ist die Methode nicht mehr wegzudenken. Nun soll der gesamte Campus als digitaler Zwilling erstellt werden.
Kliniken können bei der Suche nach einem technischen Erben der Branchenlösung IS-H bald aufatmen. Die Unternehmen GITG und T-Systems Austria wollen beide bis 2025 eine moderne Alternative auf den Markt bringen.
Doctolib ist einer der ersten E-Health-Anbieter mit C5-Testat. CMO Dr. Ilias Tsimpoulis spricht im Interview darüber, wieso Doctolib das Cloud-Siegel des BSI wollte, warum Krankenhäuser davon profitieren – und warum sein Unternehmen keine Datenkrake ist.
Als „bedeutenden Meilenstein“ bezeichnet Fresenius die erfolgreiche Umstellung seiner IT-Landschaft. 134 SAP-Systeme wurden in die Cloud migriert. Was sich der Konzern davon für die Zukunft verspricht.
Für neue digitale Lösungen kooperiert Vamed Deutschland mit der Telekom und setzt dabei auf deren Open Cloud. Es geht etwa um Personalplanung und medizintechnische Geräte. Die Daten werden in zwei deutschen Rechenzentren gehostet.
Es ist ein scheinbar kleines Rädchen in der Maschinerie Krankenhaus, aber das Bettenmanagement entscheidet mit über die Produktivität eines Standortes. Digitale Lösungen sind hier nicht nur wirtschaftliche Schlüsselfaktoren.
Können Cloud-Technologien zu einer besseren intersektoralen Versorgung beitragen? Zu dieser Frage hat Flying Health mit Expert*innen aus dem Gesundheitswesen gesprochen. Geschäftsführerin Laura Wamprecht hat die Ergebnisse zusammengefasst.
Viele IT-Abteilungen von Kliniken sind derzeit im Ausnahmezustand. Nach dem SAP-Ausstieg bei IS-H suchen sie fieberhaft nach Alternativen. KIS-Anbieter haben zwar Ersatz für IS-H angekündigt, doch die sind laut Klinik-IT-Managern noch nicht verfügbar.