Das Krankenhaus in Wittstock soll Ende 2026 dicht machen. Der Betreiber äußert sich und sagt, ob dort medizinische Angebote erhalten bleiben könnten. Generell sind die Betreiber offen für die Nachnutzung der Immobilie.
Der Ostalbkreis investiert in die Klinik-Zukunft: Neue Notaufnahme, OP-Zentrum, Urologie und Psychiatrie – die baulichen Maßnahmen an drei Klinikstandorten sollen Versorgungssicherheit und Spezialisierung stärken.
Psychosomatik im Fokus: Median plant die Übernahme zweier Kliniken der Cura-Gruppe in Bad Saulgau zur Stärkung der regionalen Präsenz. 150 Mitarbeitende und 2200 Patienten jährlich sollen somit künftig Teil des Median-Netzwerks werden.
Die Charité sucht verstärkt strategische Partner und hat dafür einen neuen Bereich geschaffen. Corina Naujock von der Universitätsmedizin Göttingen leitet ihn. Sie ist direkt beim Vorstand angesiedelt und hat einen ambitionierten Auftrag.
Die Krankenhausreform verändert auch das System der Abrechnungen von Klinikleistungen. Gesundheitsminister Clemens Hoch warnt vor weiteren Problemen, sollte sich die Einführung noch weiter verzögern.
Die enorm wachsende KI-Nutzung stellt Kliniklenker vor immer neue Fragen. Welche Risiken gibt es? Wo mischt KI überhaupt mit? Zudem setzt die EU verbindliche Maßstäbe. Ohne eine Strategie geht es nicht mehr, mahnt Gastautor Dr. Ilias Tsimpoulis.
Der Aufsichtsrat des Heidekreis-Klinikums will Dr. Achim Rogge als Chef behalten. Sein Vertag als medizinischer Geschäftsführer wurde erst kürzlich verlängert. Rogge habe maßgeblich zu der Zukunftsgestaltung der Klinik beigetragen, so der Aufsichtsratsvorsitzende Jens Grote.
Die bayerische Krankenhausgesellschaft begrüßt die Fristenverlängerung für die Anträge von Leistungsgruppen. So könnten die Krankenhäuser besser planen und sich auf die Änderungen im „Krankenhausreformanpassungsgesetz“ einstellen.
Ab Januar 2026 dürfen die Universitätskliniken Greifswald und Rostock als Bauherren auftreten und ihre millionenschweren Bauprojekte selbstständig planen und umsetzen. Die Landesregierung hat dies beschlossen, um Bauprozesse zu beschleunigen und Bürokratie abzubauen.
Hierzulande suchen Menschen mit Gesundheitsproblemen häufig direkt die Notaufnahme einer Klinik auf – auch wenn sie gar keinen Notfall haben. Was die Gründe dafür sind.
Der geplante Klinikcampus in Lahr setzt auf ein nachhaltiges Parkkonzept. Weniger Flächenverbrauch, Platz für spätere Erweiterungen und Photovoltaik auf Stellplätzen sollen den Standort zukunftssicher machen.
Betrug mit falschen Pflegeleistungen und erfundenen Behandlungen belastet die gesetzliche Krankenversicherung – vorneweg die KKH Kaufmännische Krankenkasse. Diese setzt auf gezieltere Ermittlungen.
Die Median Klinik Gottleuba hat Torsten Wagner an die Verwaltungsspitze geholt. Seit Juli ist Wagner dort Kaufmännischer Leiter. Er will den Standort zukunftssicher durch die Krise der Gesundheitswirtschaft bringen.
Bei allen Herausforderungen, die das KHVVG mit sich bringt, stecken im Transformationsfonds große Chancen. Aber die Zeit drängt: Kliniken müssen bis September 2025 überzeugende Anträge vorlegen.
Ein Standort des KMG Klinikums Nordbrandenburg soll schließen. In Wittstock/Dosse ist allerdings bisher unklar, ob dort ein Angebot für alternative Versorgung bestehen bleibt.