Die Teleradiologie ist ein zentraler Bestandteil der modernen Medizin – und Pionierfeld für den Einsatz von KI-basierten Systemen. Welche Besonderheiten hier gelten und welche haftungsrechtlichen Fragen sich hier in Zukunft stellen, soll im folgenden Beitrag aufgezeigt werden.
Der NRW-Krankenhausplan schippert vor Gericht auf und ab: Erst vorige Woche wurde sie erfolgreich beklagt, jetzt gibt es wieder Oberwasser für die angestrebte Spezialisierung der Krankenhausreform.
Die Vorwürfe sind monströs: Ein Krankenpfleger soll Patienten teils tödliche Medikamenten-Überdosen gespritzt haben – weil er seine Ruhe haben wollte. Es geht um neunfachen Mord und 34-fachen Mordversuch.
Viele Kliniken wehren sich mit Klagen gegen die Landeskrankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen. Nun sind die ersten damit erfolgreich – unter anderem ein Uniklinikum.
Nicht alle Kliniken in Nordrhein-Westfalen sind einverstanden mit den Vorgaben des Krankenhausplans. Sie zogen deshalb vor das Verwaltungsgericht, das nun entschieden hat.
Drei Brüder erscheinen in der Rettungsstelle des Sana Klinikums Lichtenberg. Nach einer Erstversorgung sollen sie warten, aber das passt ihnen nicht – die Situation eskaliert. Nun gibt es Urteile für zwei Männer.
Die Reform der Krankenhauslandschaft in NRW sorgt für wachsenden Widerstand. Landesweit ziehen Kliniken gegen die Landesregierung vor Gericht. Mittlerweile sind es fast 100 Klagen.
Drei Brüder erscheinen nachts in einer Berliner Rettungsstelle. Einer von ihnen ist an der Hand verletzt. Nach einer Erstversorgung sollen sie auf den Arzt warten, doch es geht ihnen nicht schnell genug. Nun stehen sie vor Gericht.
Die Städtischen Kliniken Mönchengladbach gehen rechtlich gegen die neue NRW-Krankenhausplanung vor. Das Eli fühlt sich medizinisch und wirtschaftlich stark benachteiligt und fordert deshalb eine Aufhebung des Feststellungsbescheids.
Seit Mai hat die Vergabekammer sich mit einer Beschwerde des Health-IT-Anbieters Dedalus befasst. Im Fokus stand die KIS-Ausschreibung der Berliner Charité. Nun gibt es einen Beschluss.
Der Medizintechnikkonzern Philips steht vor einer Sammelklage, der sich auch rund 20 000 Betroffene aus Deutschland angeschlossen haben. Grund sind die vor Jahren zurückgerufenen Beatmungsgeräte. Eine gerichtliche Verfügung war erfolglos.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die ausnahmslose Vorgabe, ärztliche Zwangsmaßnahmen im Rahmen eines stationären Aufenthalts in einem Krankenhaus durchzuführen, verfassungsrechtlich nicht gerechtfertigt ist.
Eine 66-jährige Frau ist wegen versuchten Mordes und schwerer Brandstiftung zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Der Vorsitzende Richter sprach von einer „durchaus auffälligen Persönlichkeit“.
Weil sie im März einen Großeinsatz der Polizei am Luisenhospital Aachen verursachte, ist eine 66-Jährige angeklagt. Sie hatte einen Brand gelegt und mit der Zündung eines Sprengstoffgürtels gedroht. Heute soll das Urteil gesprochen werden.
Die MHH-Beschäftigten wollen Entlastung, liegen aber mit dem Präsidium bezüglich der konkreten Maßnahmen über Kreuz. Verdi hatte einen dreitägigen Streik angekündigt, um weiter Druck zu machen. Dem schiebt das Arbeitsgericht Hannover erstmal einen Riegel vor.