Das Start-up der Uniklinik Würzburg, sichert sich 20 Millionen US-Dollar für die Entwicklung kostengünstiger CAR-T-Therapien. Ziel: schnellere, breitere Verfügbarkeit von Krebsbehandlungen – unterstützt von internationalen Investoren und der EU.
Bertelsmann stärkt sein Digital Health-Portfolio durch Folgeinvestitionen in Doccla und Deepc. Welche neuen Start-ups außerdem auf der Investitionsliste stehen.
Der Reeder und Investor Thomas Pötzsch steigt mit 20 Millionen Euro bei TCC ein. Das Start-up betreut von Hamburg und Berlin aus Intensivpatienten in Krankenhäusern. Mit dem Geld wollen die Gründer ihrem ehrgeizigen Ziel näher kommen.
Brillante Zukunftsidee oder nur ein Rohrkrepierer? Um das Innovationspotenzial von Lösungsanbietern zu evaluieren und Kliniken mit vielversprechenden Innovatoren zu verknüpfen, hat die AKG einen neuen Service für ihre Mitglieder auf die Beine gestellt.
Das Healthtech Scale-up XUND hat in Thieme einen neuen Gesellschafter gefunden. Bei Diagnosestellung und Therapiewahl wollen sie mit Hilfe AI-basierter Technologie die dynamische Bereitstellung personalisierter medizinischer Inhalte ermöglichen.
Prof. Ronni Gamzu, Geschäftsführer des zweitgrößten Krankenhauses in Israel, wirbt für eine enge Zusammenarbeit mit Deutschland. Künftige Innovationen im Gesundheitswesen seien eng mit grenzüberschreitenden Kooperationen verbunden.
Um die Gesundheit des Pflegepersonals zu schützen, setzt die Universitätsmedizin Magdeburg auf Exoskelette. Nach einer ersten Probezeit erfolgt derzeit der Langzeittest. kma hat sich den Einsatz der innovativen Hilfsmittel vor Ort angeschaut.
Viele Tools und Helfer versprechen mehr Qualität in der Patientenversorgung und eine Entlastung für das Personal. Ob sie den Test im hektischen Krankenhausalltag bestehen, wird am Living Lab der Mannheimer Universitätsmedizin erprobt.
Dienstpläne in der Pflege sind ein gewaltiges Problem und Ärgernis. Das Potsdamer Start-up Crewlinq hat eine App-Lösung für das Ausfallmanagement entwickelt, die zufriedenere Beschäftigte und zudem hohe Einsparungen verspricht. Investoren ist das einen Millionen-Betrag wert.
Biontech plant die Übernahme des Start-ups InstaDeep aus Großbritannien. Das Unternehmen ist spezialisiert auf KI und soll für 410 Millionen Euro an das Mainzer Pharmaunternehmen übergehen.